Optionen kaufen – Erklärung und Beispiel

Der Kauf von Optionen, auch bekannt als “Optionskauf”, gewährt dem Käufer das Recht, einen Basiswert zu einem festgelegten Preis und einem bestimmten Zeitpunkt oder Zeitraum zu kaufen oder zu verkaufen. Optionen gehören zu den Derivaten und sind immer von ihrem Basiswert abhängig. Im Vergleich zu anderen Derivaten, wie beispielsweise Optionsscheinen, können Optionen sowohl ge- als auch verkauft werden. Der Händler nimmt dabei eine Long-Position (Kauf) oder Short-Position (Verkauf) ein. In diesem Artikel geht es hauptsächlich darum, was es bedeutet, Optionen zu kaufen und welche Risiken, Chancen und Anwendungsmöglichkeiten damit einhergehen können.

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Optionen kaufen – Erklärung

Der Kauf einer Option ist vergleichbar mit dem Abschließen einer Versicherung. Ein Anleger entscheidet sich grundsätzlich für einen Basiswert, zu dem er eine Option kaufen möchte. Die Restlaufzeit der Option ist vergleichbar mit dem Versicherungszeitraum und der Strike mit dem individuellen Tarif. Nach der Bestimmung eines Strike-Preises kann der Anleger eine Kauforder für den jeweiligen Optionskontrakt abgeben. Dabei lassen sich unterschiedliche Ordertypen wie beispielsweise Marktorders oder Limitorders unterscheiden.

Um Optionen zu kaufen, benötigt der Händler Zugriff auf eine Terminbörse. Zu diesem Zweck gibt es Broker, die gegen Erhebung von Gebühren den Handel an den Terminbörsen ermöglichen. Die Konditionen eines Brokers kann dieser individuell festlegen, weshalb die Handelskosten je nach Anbieter schwanken können.

Optionen zu kaufen verpflichtet den Käufer zur Zahlung der Optionsprämie. Diese wird fällig, sobald die Kauforder ausgeführt wurde. Die Höhe der Optionsprämie ist von diversen Faktoren abhängig. Dazu zählen beispielsweise der Kurs des Basiswertes oder die Volatilität.

Gleichwohl können Anleger Optionen nicht nur zur Absicherung, sondern auch zur Spekulation oder im Rahmen einer Handelsstrategie mit mehreren „Legs“ kaufen.

Erinnerung: Sobald der Kurs des Basiswertes den Strike bei einer Call-Option übersteigt oder bei einer Put-Option unterschreitet, befindet sich die Option im Geld. Dies ist positiv für den Käufer beziehungsweise Inhaber der Option.

Grundlagen – Was sind Optionen?

Eine Option ist ein Derivat. Das bedeutet, dass es sich um ein Wertpapier handelt, dass von einem Basiswert (Underlying) abgeleitet wird. Als Basiswert können beispielsweise Aktien, Futures oder ETFs dienen. Optionen verfügen weiterhin über einen Ausübungspreis, den „Strike“. Zu diesem Preis kann der Käufer der Option sein Kauf- oder Verkaufsrecht wahrnehmen. Ein Kaufrecht verbriefen Call-Optionen, wohingegen Put-Optionen ihrem Inhaber ein Verkaufsrecht gewähren.

Optionen handeln - Optionsarten
Calls profitieren von einem Anstieg des Aktienkurses, Puts von einem Abstieg.

Wann und ob der Käufer einer Option diese ausüben kann, ist abhängig von der Laufzeit der Option und ihrem Stil. Optionen können dahin gehend in amerikanische und europäische Optionen unterteilt werden. Die (Rest-)Laufzeit einer Option ergibt sich aus ihrem Verfallstag. An diesem Tag kann eine Option ausgeübt werden, wenn sie sich im Geld befindet, sich also für den Käufer positiv entwickelt hat. Andernfalls verfällt sie wertlos.

Der Käufer einer Option hat dem Verkäufer eine Optionsprämie zu zahlen. Im Gegenzug erhält er das Optionsrecht. Im Vergleich dazu tritt der Verkäufer der Option als sogenannter Stillhalter auf. Er kann im Vergleich zum Käufer der Option nicht aktiv werden – er muss folglich „stillhalten“.

Hinweis: Weil der Käufer einer Option sein Kauf- oder Verkaufsrecht ausüben kann, dies aber nicht muss, werden Optionen auch als bedingte Terminkontrakte bezeichnet. Sie sind von unbedingten Terminkontrakten wie beispielsweise Futures zu unterscheiden.

Optionen kaufen vs. verkaufen

Die reinen Abläufe in der Handelssoftware und im Rahmen der Ordereinteilung unterscheiden sich beim Kauf und Verkauf von Optionen kaum. Dabei sei erwähnt, dass der Verkauf von Optionen nicht nur das Schließen einer Position meint. Der Händler kann mit dem Verkauf einer Option, auch „Schreiben“ genannt, eine Short-Position eröffnen. Er fungiert folglich nicht mehr als Versicherungsnehmer, sondern als Versicherung.

Aus diesem Grund ist die Interessenlage beim Kauf und Verkauf von Optionen entgegengesetzt. Der Käufer profitiert davon, wenn die Option am Verfallstag im Geld liegt und damit ausgeübt werden kann. Im Gegensatz dazu profitiert der Verkäufer von einem wertlosen Verfall der Option. Dieser tritt ein, wenn die Option am Verfallstag aus dem Geld liegt.

Hinweis: Der Verkauf einer Option kann, anders als beispielsweise der Verkauf einer Aktie, eine Position eröffnen. Der Verkäufer einer Option kann eine Stillhalterposition einnehmen und von Prämienerträgen profitieren. Im Gegenzug trägt er das Risiko nachteiliger Kursveränderungen des Basiswertes.

Vorteile beim Kauf von Optionen

Einer der Vorteile Optionen zu kaufen besteht in dem begrenzten Verlustpotenzial. Stillhalter tragen im Vergleich zu Käufern einer Option ein hohes und zum Teil unlimitiertes Verlustrisiko. Käufer von Optionen können dagegen ausschließlich ihre gezahlte Prämie verlieren, wenn die Option wertlos verfällt. Gleichzeitig ist der mögliche Ertrag theoretisch unbegrenzt.

Im Wesentlichen können Optionshändler zwei Strategien mit dem Kauf von Optionen verfolgen:

  • Spekulation
  • Absicherung (Hedging)

Hinweis: Optionen zu kaufen kann immer dann sinnvoll sein, wenn der Optionshändler ein bestimmtes Ereignis für wahrscheinlich hält. Verfügt der Händler über Informationen, dass beispielsweise der Kurs eine Aktie mit hoher Wahrscheinlichkeit steigen wird, kann sich der Kauf einer Call-Option lohnen. Annahmen bezüglich der Zukunft unterliegen dabei immer der Unsicherheit.

1. Optionen kaufen zum Spekulieren

Geht ein Optionshändler von steigenden oder sinkenden Kursen eines Basiswertes aus, kann er mit dem Kauf von Optionen einen Gewinn erzielen. Der Kauf einer Call-Option kann bei der Erwartung steigender Kurse sinnvoll sein. Erwartet der Händler dagegen fallende Kurse, würde sich eine Put-Option positiv entwickeln.

Dabei kann der Händler vom sogenannten Leverage-Effekt profitieren, weil er weniger Kapital einsetzen muss, als wenn er den Basiswert selbst handeln würde. Ein Aktienoptionskontrakt verbrieft beispielsweise 100 Aktien. Die zu zahlende Prämie liegt jedoch unterhalb des Wertes der 100 Aktien. Somit kann der Händler von der Kursentwicklung des Basiswertes profitieren und muss nur einen geringen Eigenkapitaleinsatz leisten.

2. Optionen kaufen zur Absicherung

Der Kauf von Optionen kann dazu dienen, bestehende Wertpapierpositionen abzusichern. Sowohl Long- als auch Short-Positionen können durch den Kauf von Optionen beispielsweise vor Kursverlusten geschützt werden. Dieser Vorgang wird auch als Hedging bezeichnet.

In der Praxis hat der Optionskäufer darauf zu achten, dass er auch tatsächlich seine Positionsgröße absichert, also weder über- noch unterversichert ist. Mit einem Optionskontrakt lässt sich beispielsweise eine Position von 100 Aktien hedgen. Besitzer der Aktien können sich mit dem Kauf einer Put-Option gegen fallende Kurse schützen. Inhaber einer Leerverkaufsposition können dagegen eine Call-Option verwenden.

Entwickeln sich die Kurse negativ für den Inhaber der Position, werden die daraus entstehenden Verluste durch den Gewinn der Option aufgefangen. Die Optionsprämie ist dabei immer zu zahlen, weshalb diese Absicherung hauptsächlich kurzfristig sinnvoll sein kann. Je länger die Dauer des Hedgings ausfällt, desto höher ist tendenziell die zu zahlende Optionsprämie.

Nachteile beim Kauf von Optionen

Entgegen den möglichen Vorteilen bei Optionskauf ist der Inhaber einer Option darauf angewiesen, dass sich der Basiswert während der Laufzeit in eine bestimmte Richtung bewegt. Andernfalls ist die gezahlte Optionsprämie verloren. Neben diesem Umstand gibt es weitere Faktoren, die gegen den Kauf von Optionen sprechen können.

1. Abhängigkeit vom Zeitwertverlust

Der Wert einer Option besteht aus dem inneren Wert und dem Zeitwert. Einen inneren Wert hat eine Option immer dann, wenn sie sich im Geld befindet und der Kurs des Basiswertes den Strike über- oder unterschritten hat. Der innere Wert ist folglich abhängig vom Kurs des Basiswertes.

Im Vergleich dazu hat der Kurs des Basiswertes keinen Einfluss auf den Zeitwert. Dieser nimmt kontinuierlich ab. Je geringer die Restlaufzeit einer Option, desto geringer fällt deren Zeitwert aus.

Befindet sich die Option nicht im Geld, verringert dieser Zeitwertverlust den Preis der gesamten Optionsposition. Diese Entwicklung schadet dem Käufer, da er die Option nur ausüben kann, wenn sie sich im Geld befindet. Je näher die Option dem Verfallstag kommt, desto schneller verfällt der Zeitwert.

Kurz: Der Zeitwertverlust wirkt sich negativ für den Käufer und positiv für den Verkäufer einer Option aus.

2. Geringere Erfolgswahrscheinlichkeit

Der Verkäufer einer Option besitzt den Vorteil, dass zwei von drei Kursverläufen des Basiswertes seine Position positiv beeinflussen. Bleibt der Kurs konstant, sorgt dies für einen sinkenden Zeitwert und der Verkäufer profitiert von dieser Entwicklung. Befindet sich die Option aus dem Geld, profitiert ebenfalls der Verkäufer. Der Käufer einer Option ist folglich darauf angewiesen, dass die Option zum Verfallstag im Geld liegt.

Zurückgehend auf eine Studie der CME in den späten 90er-Jahren ergibt sich, dass gut 75 % aller Optionskontrakte wertlos verfallen. Rein statistisch gesehen kann ein Verkäufer von Optionen häufiger Profite realisieren als der Käufer. Dieser Umstand ist ein struktureller Nachteil für Optionskäufer.

In der Realität ist die Gewinnwahrscheinlichkeit für Optionskäufer noch ein wenig geringer. Das liegt daran, dass die Option am Verfallstag nicht nur im Geld liegen muss, um einen Gesamtgewinn zu erzielen. Vielmehr muss der Gewinn aus der Optionsposition höher ausfallen als die eingangs gezahlte Prämie. Dies verschiebt die Gewinnwahrscheinlichkeit weiter zugunsten des Verkäufers.

Kurz: Mehr als die Hälfte aller Optionskontrakte verfallen wertlos. Dies kann einen Nachteil für Käufer von Optionen darstellen.

Optionen kaufen und verkaufen im Rahmen einer Strategie

Optionsstrategien können auf dem Kauf oder Verkauf einer einzelnen Option basieren. In der Praxis gibt es jedoch diverse Kombinationsmöglichkeiten. Daraus entsteht eine Vielzahl an Optionsstrategien, die sowohl den Kauf als auch den Verkauf einer Option beinhalten. Die Gründe dafür können vielfältig sein.

Beispiel: Der Bull Call Spread ist eine Optionsstrategie, bei der eine Call-Option gekauft (Long Call) und eine Call-Option auf den gleichen Basiswert verkauft wird (Short Call). Lediglich die Strikes der beiden Optionen unterscheiden sich. Durch den Short Call  hätte ein Optionshändler ein theoretisch unbegrenztes Risiko zu tragen, da der Basiswert unbegrenzt steigen kann. Der Long Call begrenzt dieses Risiko, da er im Gegensatz zu dem verkauften Call von steigenden Kursen profitiert. Gleichzeitig verringert der Kauf des Calls jedoch auch den möglichen Gewinn durch die gezahlte Prämie. Aus dieser Konstellation ergibt sich das folgende Payoff-Diagramm.

Gewinn- und Verlustdiagramm zur Bull-Call-Spread-Strategie
Payoff-Diagramm der Bull Call Spread Optionsstrategie (Gewinn- und Verlust der Optionsstrategie auf der y-Achse, Kurs des Basiswertes zum Verfallstag auf der x-Achse)

Welche Rolle spielen die Optionsgriechen beim Optionen kaufen?

Als Optionsgriechen werden verschiedene Sensitivitätskennzahlen mit Bezug zu Optionen verstanden. Auch für den Kauf von Optionen spielen diese Kennzahlen eine Rolle.

Delta

Das Delta einer Option gibt an, wie stark sich der Wert einer Option verändert, wenn der Basiswert um eine Währungseinheit (z. B. EUR oder USD) steigt beziehungsweise fällt. Ein Delta von 0,7 für eine Call-Aktienoption würde beispielsweise bedeuten, dass der Wert der Option um 0,7 Euro steigt, wenn der Kurs der Aktie um 1 Euro steigt.

Delta von Optionen - Veränderung in Abhängigkeit vom Kurs des Basiswerts
Veränderungsdiagramm des Deltas einer Option in Abhängigkeit vom Kurs des Basiswerts (Delta-Werte auf der y-Achse, Kurs des Basiswertes auf der x-Achse)

Für den Kauf einer Option kann aufgrund des Deltas die Erfolgswahrscheinlichkeit für den Käufer eingegrenzt werden. Ein hohes Delta besitzen Optionen im Geld oder am Geld. Diese befinden sich zum Verfallstag mit höherer Wahrscheinlichkeit im Geld als eine Option, die der Händler deutlich aus dem Geld gekauft hat.

Hinweis: Je weiter eine Option aus dem Geld notiert, desto niedriger ist tendenziell die Optionsprämie. Im Gegenzug ist auch die Erfolgswahrscheinlichkeit für den Käufer der Option gering.

Vega

Eine zusätzliche Rolle beim Kauf von Optionen spielt das Vega. Diese Kennzahl gibt an, wie sich der Preis einer Option verändert, wenn sich die Volatilität des Basiswertes verändert. Eine sinkende Volatilität sorgt beispielsweise für tendenziell sinkende Optionspreise. Daher profitieren Optionskäufer von einer steigenden Volatilität. Entscheidend dafür ist, dass die Volatilität zum Kaufzeitpunkt nicht bereits sehr hoch ist. Dann verliert die Option möglicherweise durch die Wirkung des Vegas bei sinkender Volatilität an Wert, obwohl sich der Kurs positiv für den Optionskäufer entwickelt.

Optionen kaufen – Beispiel aus der Praxis

Ein Optionshändler möchte eine Call-Option auf die Aktie der Volkswagen AG kaufen. Er erwartet in zwei Wochen deutlich steigende Kurse und ist von positiven Quartalszahlen überzeugt. Der aktuelle Kurs der Aktie liegt bei 138 Euro. Von der Call-Option erhofft sich der Händler einen Gewinn durch die steigenden Kurse, ohne das Kapital für den Basiswert, also die Volkswagen Aktie, vollständig zu investieren.

Der Optionshändler kauft die Option am Geld, also mit einem Strike von 138 Euro. Die Restlaufzeit beträgt 40 Tage. Dafür muss der Optionshändler eine Prämie von 490 Euro bezahlen. Das Bezugsverhältnis beträgt 1:100.

Optionen kaufen - Beispiel-Kauf in TWS

Variante 1: Der Kurs der Aktie steigt

Die erwartete Kurssteigerung tritt ein. Nach 20 Tagen befindet sich der Kurs der Volkswagen Aktie bei 145 Euro. Die Option befindet sich folglich im Geld und besitzt einen inneren Wert. Der Optionshändler kann zu diesem Zeitpunkt die Position mit Gewinn schließen oder die Option weiterhin halten und auf zusätzliche Gewinne hoffen. Beim Verkauf der Option kann der Händler den verbleibenden Zeitwert der Option nutzen. Hält er die Option bis zum Verfallstag, hat diese keinen Zeitwert mehr und der Händler erhält ausschließlich den inneren Wert.

Angenommen, die Aktie von Volkswagen notiert zum Verfallstag bei 140 Euro. Der innere Wert der Option beträgt dann 200 Euro ((140 EUR – 138 EUR) * 100). Nach Abzug der Prämie von 490 Euro verbleibt ein Verlust von 290 Euro.

Schließt der Händler die Position dagegen vorzeitig zu einem Kurs von 145 Euro, ergibt sich unter Annahme einer Verkaufsprämie von 250 Euro der folgende Gewinn:

Gewinn=Bezugsverhältnis*Verkaufskurs-Bezugsverhältnis*Strike-gezahlte~Prämie+erhaltene~Prämie

 

Gewinn=100*145~EUR-100*138~EUR-490~EUR+250~EUR=460~EUR

Variante 2: Der Kurs der Aktie fällt

Die erwartete Kurssteigerung tritt nicht ein. Die Zahlen von Volkswagen liegen unterhalb der Erwartungen und der Kurs sinkt auf 135 Euro. Während der gesamten Laufzeit der Option erholt sich der Kurs nicht mehr. Der Optionshändler kann in diesem Fall die Position bereits nach der Bekanntgabe der Quartalszahlen schließen und den verbleibenden Zeitwert der Option nutzen, um die Verluste zu begrenzen. Andernfalls verfällt die Option am Fälligkeitstag wertlos. Daraus ergibt sich ein Verlust in Höhe der Optionsprämie von 490 Euro.

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