Optionen kaufen – Erklärung und Beispiel

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Optionen kaufen – Definition

Ein Optionskauf gibt dem Inhaber das Recht, den Basiswert (z. B. eine Aktie) bis zum oder am Verfallstag zum vorab bestimmten Strike-Preis zu erwerben (Call-Option) oder zu veräußern (Put-Option). Der Käufer ist zur Ausübung der Option nicht verpflichtet.

Der Verkäufer (Stillhalter) hingegen muss den Basiswert liefern oder abnehmen, wenn der Käufer die Option ausübt. Daher zählen Optionen zu den bedingten Termingeschäften.

Die 4 Grundpositionen eines Optionshandels

Grundsätzlich gibt es zwei Typen: Calls und Puts. Diese können gekauft und verkauft werden.

Die folgende Tabelle zeigt, welche Rechte und Pflichten damit einhergehen und wie die einzelnen Handelspositionen auf Kursänderungen des Basiswerts reagieren.

Art der Option Recht bzw. Verpflichtung Bedeutung
Long Call
(Kauf eines Calls)
Recht, den Basiswert zum Strike zu kaufen Spekulation auf steigende Kurse
Short Call
(Verkauf eines Calls)
Verpflichtung, den Basiswert zum Strike zu verkaufen, falls der Käufer ausübt Erwartung fallender oder stagnierender Kurse
Long Put
(Kauf eines Puts)
Recht, den Basiswert zum Strike zu verkaufen Spekulation auf fallende Kurse
Short Put
(Verkauf eines Puts)
Verpflichtung, den Basiswert zum Strike zu kaufen, falls der Käufer ausübt Erwartung steigender oder stagnierender Kurse

Wie kann man Optionen kaufen?

Um Optionen zu kaufen, benötigt man einen Broker mit Zugang zu einer Terminbörse wie der Eurex. Die Handelskosten variieren je nach Anbieter. Vor dem Kauf sollte klar sein, ob die Option zur Spekulation, Absicherung oder Ertragsgenerierung dient. Daraus ergibt sich die passende Strategie (z. B. Long Call oder Short Put).

Anschließend wählt der Anleger Basiswert, Optionstyp, Strike, Laufzeit und Kontraktanzahl und erteilt eine Kauforder. Diese kann als Market Order (sofortige Ausführung) oder Limit Order (Ausführung ab einem bestimmten Preis) aufgegeben werden.

Beispiel für den Kauf von Optionen über Trader Workstation (TWS)

Hinweis: Beim Kauf einer Option zahlt der Käufer eine Prämie an den Stillhalter. Sie stellt den Preis für das Ausübungsrecht dar und hängt von mehreren Faktoren ab, insbesondere vom aktuellen Kurs des Basiswerts (Moneyness) und von der erwarteten Volatilität.

Call-Optionen kaufen – Beispiel aus der Praxis

Ein Optionshändler kauft eine Call-Option auf Volkswagen-Aktien am Geld (At The Money, ATM) mit einem Strike von 138 EUR und einer Laufzeit von 40 Tagen. Er rechnet in zwei Wochen mit deutlich steigenden Kursen und ist von positiven Quartalszahlen überzeugt.

Mit dem Long Call möchte der Händler von Kursgewinnen profitieren, ohne direkt Aktien zu erwerben. Dafür zahlt er eine Prämie von 490 EUR. Das Bezugsverhältnis beträgt – wie üblich bei Aktienoptionen – 1:100. Das bedeutet: Ein Optionskontrakt bezieht sich auf 100 Aktien, und der gezahlte Preis pro Aktie beträgt 4,90 EUR.

Der Break-even dieser Position liegt damit bei 142,90 EUR (Strike 138 EUR + 4,90 EUR gezahlte Prämie je Aktie). Erst oberhalb dieses Aktienkurses erzielt der Händler einen Gewinn.

Kauf eines Long Call (schematische Darstellung)

Der Vorteil des Käufers: Der Verlust ist von vornherein auf die gezahlte Prämie begrenzt, während das Gewinnpotenzial nach oben offen ist, sofern der Kurs deutlich über den Break-even (hier 142,90 EUR) hinaus steigt.

Szenario 1: Der Kurs der Aktie steigt

Der erwartete Kursanstieg tritt ein. Nach 20 Tagen liegt der Kurs der Volkswagen-Aktie bei 145 EUR. Die Option ist im Geld (In The Money, ITM) und besitzt einen inneren Wert:

  • Innerer Wert je Aktie: 145 EUR – 138 EUR = 7 EUR
  • Innerer Wert des Kontrakts: 7 EUR × 100 = 700 EUR

Zusätzlich zum inneren Wert hat die Option noch einen Zeitwert, da bis zum Verfallstag noch 20 Tage Restlaufzeit verbleiben. Angenommen, der Zeitwert beträgt zu diesem Zeitpunkt 250 EUR, dann ergibt sich ein Optionspreis (Prämie beim Verkauf) von insgesamt:

  • Optionspreis beim Verkauf = innerer Wert (700 EUR) + Zeitwert (250 EUR) = 950 EUR

Der Händler kann nun:

  • die Option weiter halten und auf weitere Kursgewinne hoffen oder
  • die Position vorzeitig glattstellen und den aktuellen Optionspreis realisieren.

Entscheidet er sich für den vorzeitigen Verkauf zu 950 EUR, ergibt sich folgender Gewinn:

Gewinn = (Verkaufskurs_{Option} - Kaufkurs_{Option}) * Bezugsverhaeltnis
Gewinn = (9{,}50~EUR - 4{,}90~EUR) * 100 = 460~EUR

Er erzielt also einen Gewinn von 460 EUR vor Transaktionskosten.

Szenario 2: Der Kurs der Aktie fällt

Der erwartete Kursanstieg bleibt aus. Die Zahlen von Volkswagen liegen unter den Erwartungen und der Kurs fällt auf 135 EUR. Die Option ist aus dem Geld (Out of The Money, OTM) und hat keinen inneren Wert. Der Optionspreis besteht dann nur noch aus Zeitwert, der typischerweise mit abnehmender Restlaufzeit weiter verfällt.

In diesem Fall kann der Optionshändler die Position nach Bekanntgabe der Quartalszahlen schließen und den verbleibenden Zeitwert der Option zur Verlustbegrenzung nutzen.

Hält der Händler die Option dennoch bis zum Verfallstag und die Aktie notiert dann bei oder unter 138 EUR, verfällt die Option wertlos. Es entsteht ein maximaler Verlust in Höhe der gezahlten Optionsprämie:

  • Maximaler Verlust Long Call: 490 EUR (zuzüglich Transaktionskosten)

Welche Rolle spielen die Optionsgriechen beim Optionskauf?

Als Optionsgriechen werden Sensitivitätskennzahlen bezeichnet, die zeigen, wie sich der Optionspreis bei Veränderungen zentraler Einflussgrößen (Kurs, Volatilität, Zeit etc.) verändert. Auch für den Kauf von Optionen sind diese Kennzahlen wichtig, um Chancen und Risiken besser einschätzen zu können.

Delta

Das Delta misst, wie stark sich der Preis einer Option verändert, wenn sich der Kurs des Basiswertes um 1 Geldeinheit verändert. Beispiel: Ein Delta von 0,7 für eine Call-Aktienoption bedeutet, dass der Optionspreis um etwa 0,7 EUR steigt, wenn der Aktienkurs um 1 EUR steigt (bei sonst gleichen Bedingungen).

Unter Standardannahmen kann das Delta als grobe Näherung für die Wahrscheinlichkeit dienen, dass eine Option am Verfall im Geld (ITM) endet. Typische Zusammenhänge:

  • Tief im Geld (ITM): Delta nahe 1 (Call) bzw. −1 (Put)
  • Am Geld (ATM): Delta etwa 0,5 (Call) bzw. −0,5 (Put)
  • Weit aus dem Geld (OTM): Delta nahe 0

Kurzfazit: Je weiter eine Option aus dem Geld (OTM) notiert, desto niedriger ist ihr Delta und meist auch die zu zahlende Prämie. Das spiegelt die geringere Wahrscheinlichkeit wider, dass die Option bis zum Verfall im Geld (ITM) endet – neben weiteren Einflussfaktoren wie Restlaufzeit und Volatilität.

Vega

Vega misst, wie stark sich der Preis einer Option verändert, wenn sich die implizite Volatilität des Basiswertes um einen Prozentpunkt verändert (bei sonst gleichen Bedingungen).

  • Steigt die Volatilität, steigen tendenziell die Optionspreise → Optionskäufer profitieren.
  • Sinkt die Volatilität, fallen tendenziell die Optionspreise → das wirkt sich nachteilig für Optionskäufer aus.

Für den Kaufzeitpunkt bedeutet das: Ist die implizite Volatilität bereits sehr hoch, kann ein späterer Rückgang der Volatilität dazu führen, dass die Option an Wert verliert – selbst dann, wenn sich der Kurs des Basiswertes grundsätzlich in die „richtige“ Richtung bewegt.

Optionen kaufen – Wann ist es sinnvoll?

Der Kauf von Optionen kann sinnvoll sein, wenn der Händler ein bestimmtes Szenario für wahrscheinlich hält – etwa stark steigende oder fallende Kurse oder ein Ereignis, das zu höherer Volatilität führt. Trotz klarer Erwartung bleibt die Zukunft aber unsicher. Das Verlustrisiko ist auf die gezahlte Prämie begrenzt.

Im Wesentlichen verfolgen Optionshändler mit dem Kauf von Optionen zwei Ziele:

  • Spekulation
  • Absicherung (Hedging)

Optionen kaufen aus Spekulationsgründen

Erwartet ein Händler steigende Kurse, kann sich der Kauf einer Call-Option lohnen; bei der Erwartung fallender Kurse entsprechend der Kauf einer Put-Option.

Der Vorteil: Durch den Hebeleffekt lässt sich mit vergleichsweise geringem Kapitaleinsatz an Kursbewegungen partizipieren. Ein Aktienoptionskontrakt verbrieft typischerweise 100 Aktien, die gezahlte Prämie liegt aber deutlich unter dem Gegenwert dieser 100 Aktien. Der Händler profitiert so von der Kursentwicklung des Basiswertes, riskiert jedoch maximal die eingesetzte Prämie (zuzüglich Kosten).

Optionen kaufen zur Absicherung (Hedging)

Der Kauf von Optionen kann bestehende Positionen gezielt absichern:

  • Besitzer von Aktien können mit dem Kauf einer Put-Option ihre Long-Position gegen Kursverluste schützen (sogenanntes Protective Put).
  • Inhaber einer Leerverkaufsposition (Short Seller) können sich mit einer Call-Option gegen stark steigende Kurse absichern.

In der Praxis ist wichtig, die Hedging-Größe passend zu wählen, um weder über- noch unterversichert zu sein. Ein Aktienoptionskontrakt sichert in der Regel 100 Aktien ab. Entwickelt sich der Kurs ungünstig, gleichen die Gewinne aus der Option einen Teil der Verluste der Grundposition aus.

Je länger die gewünschte Absicherungsdauer, desto höher ist in der Regel die zu zahlende Prämie, da der extrinsische Wert (Zeitwert) der Option steigt.

Kurz: Optionen kaufen ist funktional mit einer Versicherung vergleichbar. Der Anleger wählt einen Basiswert, eine Laufzeit (Versicherungszeitraum) und einen Strike (Schwelle, ab der die „Versicherung“ greift). Die Prämie ist der Preis für dieses Recht. Sie begrenzt zugleich den maximalen Verlust des Optionskäufers.

Optionen kaufen vs. verkaufen

Im Vergleich zu anderen Derivaten, wie beispielsweise Optionsscheinen, können standardisierte Optionen an Terminbörsen sowohl gekauft als auch initial verkauft werden. Mit dem erstmaligen Verkauf („Schreiben“) einer Option eröffnet der Händler eine neue Short-Position. Er wechselt damit von der Rolle des „Versicherungsnehmers“ (Käufer) in die Rolle der „Versicherung“ (Stillhalter).

Die Interessenlage ist entsprechend entgegengesetzt:

  • Der Käufer einer Option profitiert, wenn die Option im Geld (ITM) liegt und der Optionspreis über die gezahlte Prämie steigt. Das bei einem Call der Fall, wenn der Kurs des Basiswertes über dem Break-even (Strike + Prämie) steigt, und bei einem Put, wenn er unter dem Break-even (Strike – Prämie) fällt.
  • Der Verkäufer einer Option profitiert, wenn die Option wertlos verfällt oder der Optionspreis bis zum Verfall unterhalb der vereinnahmten Prämie bleibt. Das ist typischerweise der Fall, wenn die Option am Verfallstag aus dem Geld (OTM) liegt oder nur leicht im Geld (ITM) ist.

Optionen kaufen und verkaufen im Beispiel

Der Handel mit Optionen kann entweder durch den Kauf oder den Verkauf einzelner Optionen erfolgen. Viele Händler nutzen jedoch bevorzugt Strategiekombinationen, in denen gekaufte und verkaufte Optionen miteinander kombiniert werden. So können Chancen und Risiken gezielt gesteuert werden.

Ein Beispiel hierfür ist der Bull Call Spread. Dabei wird

  • eine Call-Option mit niedrigerem Strike gekauft (Long Call) und
  • gleichzeitig eine Call-Option mit höherem Strike auf denselben Basiswert verkauft (Short Call).

Beide Optionen haben die gleiche Laufzeit, unterscheiden sich aber im Ausübungspreis (Strike). Dadurch entsteht ein Auszahlungsprofil mit:

  • einem begrenzten Verlust,
  • einem gedeckelten Gewinn (Obergrenze durch den höheren Strike) und
  • einem im Vergleich zum einfachen Long Call geringeren Kapitaleinsatz, da die vereinnahmte Prämie aus dem Short Call den Kauf des Long Calls teilweise finanziert.
Gewinn- und Verlustdiagramm zur Bull-Call-Spread-Strategie
Auszahlungsprofil der Bull Call Spread Optionsstrategie

Häufige Fragen

Welche Vorteile hat der Kauf von Optionen?

Einer der wichtigsten Vorteile beim Kauf von Optionen ist das begrenzte Verlustpotenzial. Stillhalter tragen im Vergleich zu Käufern einer Option ein hohes und zum Teil unlimitiertes Verlustrisiko. Käufer von Optionen können dagegen maximal ihre gezahlte Prämie (zuzüglich Kosten) verlieren – typischerweise dann, wenn die Option am Verfallstag wertlos verfällt.

Zudem gilt:

  • Beim Kauf eines Calls ist der potenzielle Gewinn theoretisch unbegrenzt, da der Kurs des Basiswerts nach oben offen ist.
  • Beim Kauf eines Puts ist der maximale Gewinn zwar begrenzt, kann aber sehr hoch sein, da der Basiswert nur bis auf 0 fallen kann.

Ein weiterer Vorteil ist der Hebeleffekt: Mit relativ wenig Kapitaleinsatz lässt sich an der Kursentwicklung des Basiswerts partizipieren. Außerdem ermöglichen Optionen flexible Strategien (z. B. Spreads), mit denen sich Chance-Risiko-Profile sehr gezielt steuern lassen.

Welche Nachteile kann der Kauf von Optionen haben?

Der Inhaber einer Option ist darauf angewiesen, dass sich der Basiswert ausreichend stark und rechtzeitig in die erwartete Richtung bewegt. Bleibt diese Bewegung aus oder fällt zu gering aus, ist die gezahlte Optionsprämie ganz oder teilweise verloren.

Zudem wirken sich weitere Faktoren nachteilig aus:

Der Wert einer Option setzt sich aus innerem Wert und Zeitwert zusammen. Bei unverändertem Kurs und unveränderter Volatilität nimmt der Zeitwert mit abnehmender Restlaufzeit ab (Theta-Effekt), oft beschleunigt in der Nähe des Verfallstags. Dieser ständige Zeitwertverlust ist ein struktureller Nachteil für Käufer.

Welche Gewinn- und Verlustchancen bestehen beim Optionskauf?

Beim Kauf einer Option ist der maximale Verlust immer die gezahlte Prämie. Mehr kann man als Käufer nicht verlieren.

  • Maximaler Verlust beim Long Call entsteht, wenn der Kurs des Basiswerts bis zum Ende der Laufzeit auf oder unter dem Strike bleibt.
  • Maximaler Verlust beim Long Put entsteht, wenn der Kurs bis zum Ende der Laufzeit auf oder über dem Strike bleibt.

Je nach Richtung ist die Gewinnchance theoretisch sehr groß:

  • Long Call: unbegrenztes Gewinnpotenzial bei steigenden Kursen
  • Long Put: sehr großes Gewinnpotenzial bei fallenden Kursen

Aber: Zeit und Volatilität entscheiden stark darüber, ob die Option im Wert steigt.

Break-even & Gewinn – ab wann verdient man Geld mit Long-Optionen?

Ein Gewinn entsteht beim Optionskauf, wenn der Kurs des Basiswerts über dem Break-even-Punkt (Call) bzw. unter diesem liegt (Put).

  • Call-Käufer profitieren, wenn der Kurs des Basiswerts über dem Break-even (Strike + Prämie) liegt.
  • Put-Käufer profitieren, wenn der Kurs des Basiswerts unter dem Break-even (Strike – Prämie) liegt.

Hinweis: Optionen können jederzeit vor Verfall verkauft („sell to close“) werden. Ein Käufer ist nicht darauf angewiesen, die Option bis zum Verfall zu halten oder bis sie ausgeübt werden kann.

Welche Ausübungsarten gibt es bei Optionen?

Börsengehandelte Optionen haben in der Regel eine europäische oder amerikanische Ausübungsart.

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