Dividendenstrategie – Einkünfte mit Aktien

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Was ist eine Dividendenstrategie? – Definition

In der Finanzwelt gibt es keine eindeutige Definition. Im weiteren Sinne beinhaltet eine Dividendenstrategie eine Anlagestrategie, in der Aktien mit hohen Dividendenrenditen bevorzugt werden. Wie die Strategie genau umgesetzt wird, ist umstritten. Grundsätzlich möchten Anleger von hohen tatsächlich ausgeschütteten Dividenden eines Unternehmens jedes Jahr zu profitieren. Anleger, die auf eine Dividendenstrategie setzen, werden auch als Dividendenjäger bezeichnet.

Exkurs: Was ist eine Dividende?

Die Dividende ist eine Zahlung von Unternehmen an ihre Aktionäre. Sie kann unterschiedlich oft im Jahr ausgeschüttet werden. In den USA findet die Zahlung der Dividenden üblicherweise quartalsweise statt. Normalerweise wird ein Teil der Unternehmensgewinne in Form der Dividende ausgeschüttet. Außerdem steht die Zahlung einer Dividende jedem Unternehmen frei und ist keine Pflicht. Unternehmen entscheiden auf der Hauptversammlung über die Gewinnverwendung. Sowohl eine Dividende, Aktienrückkäufe oder Investitionen beziehungsweise Akquisitionen sind als Verwendungszweck des Gewinns denkbar.

Wie funktioniert eine Dividendenstrategie?

Häufig wird bei der Anwendung einer Dividendenstrategie primär auf die Dividendenrendite (Kennzahl in Prozent) geschaut. Sie gibt das Verhältnis zwischen der letzten ausgeschütteten Dividende an Aktionären und dem aktuellen Aktienkurs an.

Formal lässt sie sich wie folgt berechnen:  

Dividendenrendite~in~Prozent = Dividende ÷ Aktienkurs × 100

Beispielrechnung: Eine Aktiengesellschaft zahlt eine Dividende von 6 Euro. Der Kurs der Aktie liegt bei 120 Euro. Anwendung der Formel: 6 ÷ 120 × 100 = 5% 

Anders ausgedrückt gibt die Dividendenrendite die prozentuale Ausschüttung an, bezogen auf den aktuellen Aktienkurs. Demnach verfolgen Anleger, die auf eine Dividendenstrategie setzen, vereinfachend gesagt folgendes Prinzip: Je höher die Dividendenrendite einer Aktie (innerhalb eines Sektors) ausfällt, desto eher wird die Aktie gekauft.

Letztlich gibt es keine eindeutige Dividendenstrategie – der Begriff ist vage, genauso wie der Begriff einer Dividendenaktie.

Ist eine hohe Dividendenrendite ein Qualitätsmerkmal?

Eine hohe Dividendenrendite an sich ist nicht unbedingt ein Qualitätsmerkmal für Aktien. In der Regel bedeutet es faktisch lediglich, dass größere Anteile des Gewinns ausgeschüttet werden, häufig aufgrund mangelnder Alternativen.

Ferner existieren mögliche negative Gründe für eine hohe Dividendenrendite:

  • Kurseinbruch der Aktie 
    Fällt der Kurs der Aktie signifikant, müsste die Dividendenrendite (Verhältnis zwischen Dividende und Aktienkurs) erheblich steigen. Allerdings sollte eine hohe Dividende auf Dauer nicht haltbar sein. Ferner können hohe Dividendenrenditen ein Zeichen für operative Schwierigkeiten im Unternehmen sein.
  • Dividenden bei gleichzeitigem Anstieg der Schulden 
    Dividenden können auch im Zuge einer Kreditaufnahme des Unternehmens finanziert werden. In diesem Fall dürften die hohen Dividendenausschüttung kein Zeichen für ein erfolgreiches Geschäftsjahr sein.
  • Keine Zukunftsvision
    Manche Unternehmen entscheiden sich dafür, hohe Dividenden auszuschütten, da sie sonst nicht wissen, was sie mit dem Geld machen sollen. Insofern besteht ein Mangel an Alternativen, beispielsweise wegen eines gesättigten Marktes. Dadurch kann kaum Wertsteigerung des Unternehmens selbst entstehen. Eine mögliche Folge auf langer Sicht: Eine unterdurchschnittliche Kursperformance der Aktie.

Welche Aktien eignen sich für eine Dividendenstrategie? – Mögliche Auswahlkriterien

Da eine hohe Dividendenrendite als Qualitätsmerkmal nicht ausreicht, müssen bei der Auswahl möglicher Dividendenaktien, neben Ausschüttungsquote (Payout Ratio) und potenzielle Dividendensteigerung, Kennzahlen und Ertragslage der Unternehmen ebenfalls genau analysiert und bewertet werden. 

Das Ziel: Unterbewertete Aktien mit gesunden Bilanzrelationen, einem relativ hohen Eigenkapitalbestand und stabilen Cashflows zu finden.

Bekannte Kennzahlen der Aktienanalyse

Zu den gängigsten Kennzahlen einer Aktienanalyse gehören:

  • Price to Earnings Ratio
    Die PE Ratio, auch bekannt als Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), misst das Verhältnis zwischen Kurs und Gewinn einer Aktie. Diese Kennzahl stützt sich auf vergangene Werte. Dazu gilt vereinfachend: Je höher der Wert, desto „teurer“ ist ein Unternehmen. Teurer bedeutet hier, dass das Unternehmen einen hohen Aktienpreis im Vergleich zu seinen Gewinnen hat. 
  • Free Cash Flow
    Der Free Cash Flow, auch bekannt als freier Cashflow, gibt an, wie viel Geld dem Unternehmen nach Auszahlungen frei zur Verfügung stehen. Zum Free Cash Flow gehören alle liquide Mittel, die ein Unternehmen am Ende einer Periode für beispielsweise Tilgungen von Verbindlichkeiten, Dividenden, Investitionen und Übernahmen oder Aktienrückkäufe verwenden kann. Daher gibt der Free Cash Flow Hinweise auf die innere Finanzkraft eines Unternehmens. Zudem kann mithilfe dieser Kennzahl die Dividendenfähigkeit abgeschätzt werden.
  • Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV)
    Zusätzlich gibt das Kurs-Cashflow-Verhältnis, auch bekannt als Price-to-Cash-Flow-Ratio. Sie misst das Verhältnis von Aktienkurs zu Cashflow je Aktie. Bei der Berechnung dieser Kennzahl stehen die Zahlungsflüsse im Fokus. Manche Investoren schätzen eine Aktie umso preiswerter ein, je geringer das KCV ausfällt.

Gängige Methoden der Aktienbewertung

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten zur Bewertung einer Aktie. Zwei davon werden hier vorgestellt:  

  • Discounted Cash Flow (DCF)
    Der Discounted Cash Flow (DCF) oder abgezinster Zahlungsstrom basiert auf Schätzungen des zukünftigen Cash Flows eines Unternehmens sowie dem Diskontierungszinssatz. Sie stellt eine Methode zur Wertermittlung von Unternehmen dar, indem quasi prognostizierte Zahlungsströme abgezinst werden.
  • Sharpe-Ratio
    Die Sharpe-Ratio, auch bekannt als Sharpe-Quotient oder Reward to Variability Ratio, ist eine beliebte Methode zur Messung der Leistung eines Unternehmens. Diese umfasst eine betriebliche Kennzahl, die das Verhältnis zwischen Überrendite (d.h. die Differenz zwischen Investmentrendite und risikofreiem Zins) und Volatilität der Anlage angibt. Dabei gilt häufig: Je höher der Sharpe-Quotient ausfällt, desto tendenziell ertragreicher ist die Anlage.

Vorteile und Nachteile einer Dividendenstrategie

Eine Dividendenstrategie kann mit einigen Vorteilen für Investoren verbunden sein, wie z.B.: 

  • Attraktive Renditen im Vergleich zu Festgeld
    Viele Anleger schätzen sogenannte Dividendenaktien, da sie jährlich hohe Ausschüttungen erbringen können. Dies gilt insbesondere im Vergleich zu Zinsen auf einem Festgeldkonto. Allerdings sind Dividendenzahlungen von Unternehmen in keinem Fall verpflichtend bzw. garantiert, was Anleger stets berücksichtigen sollten.
  • Niedrigeres Risiko durch Diversifikation
    Grundsätzlich gibt es Dividendenaktien aus unterschiedlichen Sektoren. Vor diesem Hintergrund kann eine Dividendenstrategie mit niedrigeren Risiken verbunden sein – unter der Voraussetzung, dass zusätzlich eine Diversifikation im Portfolio vorgenommen wird. Ferner ist zu beachten, dass je nach Sektoren Dividenden grundsätzlich unterschiedlich hoch ausfallen können. Beispielsweise gelten Brachen der Basiskonsumgüter (wie z.B. Tabak, Haushalt, Lebensmittel) sowie teilweise REITs (Aktiengesellschaften, die im Immobiliensektor tätig sind) und Öl-Industrien als dividendenstarke Sektoren.
  • Attraktiv besonders bei Value-Aktien
    Dividendenaktien können vor allem dann profitabel sein, wenn es sich gleichzeitig um unterbewertete Aktien handelt. Der Grund: Es könnte eine bessere Gesamtrendite bei geringerer Volatilität langfristig erzielt werden, z.B. im Vergleich zu Growth-Aktien.

Eine Dividendenstrategie für den Vermögensaufbau an der Börse kann ebenfalls mit mehreren Nachteilen verbunden sein. Dazu zählen: 

  • Dividendenrenditen können gekürzt bzw. eingestellt werden
    Die Ausschüttung von Dividenden ist für eine Aktiengesellschaft nicht verpflichtend. Vor diesem Hintergrund besteht die Möglichkeit, dass bestimmte Unternehmen zwar in der Vergangenheit hohe Dividenden ausgeschüttet haben, jedoch nicht mehr in der Zukunft. So können Dividenden jederzeit verringert und sogar ausgesetzt werden.
  • Dividenden bei gleichzeitigem Anstieg der Schulden sind womöglich nicht nachhaltig
    Es kann Aktiengesellschaften geben, die ihre Dividenden mithilfe einer Kreditaufnahme finanzieren. Es folgt einer Erhöhung des Fremdkapitals. Demnach steigen Schulden, während die Eigenkapitalquote tendenziell sinkt. Die Folge: Die unternehmerische Nachhaltigkeit kann gefährdet sein.
  • Aktienkurs selbst underperformt
    Unter Berücksichtigung der Formel zur Dividendenrendite (siehe Abschnitt oben) gilt: Je geringer der Aktienkurs ausfällt, desto mehr steigt die Dividendenrendite. Demnach kann eine hohe Dividendenrendite auch nur ein Zeichen für einen aktuell niedrig notierten Aktienkurs sein.
  • Keine Zukunftsvision
    Letztlich wird Geld auch aufgrund mangelnder Alternativen ausgeschüttet, bspw. wegen eines gesättigten Marktes. Insofern könnte der Wert des Unternehmens selbst kaum steigen. Zudem kann daraus eine unterdurchschnittliche Kursperformance folgen.

Typische Fehler bei der Auswahl von Dividendenaktien

Eine Dividendenstrategie kann mit typischen Fehlern verbunden sein, wie z.B.:

  • Keine Aktienbewertung
    Bei der Aktienauswahl wird lediglich ein Fokus auf die Dividendenrendite gelegt. Andere Qualitätskriterien werden vernachlässigt. Allerdings kann mit der Dividendenrendite allein keine Aktie ausreichend bewertet werden. Eine Fundamentalanalyse des Unternehmens, wie beim Value-Investing-Ansatz, hilft dabei, sogenannte Qualitätskriterien zu erkennen.
  • Keine ausreichende Diversifikation
    Da bestimmte Sektoren möglicherweise im Durchschnitt mehr Dividenden zahlen als andere, besteht die Gefahr, dass Risiken im Portfolio nicht genug gestreut werden. Dies könnte zu einem sogenannten “Overweight” einer bestimmten Branche bzw. eines bestimmten Indexes führen.
  • Zu viele Aktien im Depot
    Im Rahmen einer Dividendenstrategie ist die Gefahr hoch, dass zu viele Aktien im Depot liegen. Somit hat ein Anleger kaum noch einen Überblick über sein Portfolio. Zudem steigen sowohl Transaktionskosten als auch der Verwaltungsaufwand.

Dividendenstrategie vs. Stillhaltergeschäfte – Optionshandel als bessere Alternative?

Ein Stillhaltergeschäft umfasst den Verkauf von Optionen. Dazu erhält der Verkäufer eine Optionsprämie und muss lediglich abwarten, ob das verbriefte Recht durch den Käufer in Anspruch genommen wird. Im Gegenzug hat der Käufer einer Option das Recht – je nach Optionsart – zum Kauf (Call-Option) oder Verkauf (Put-Option) des Basiswertes zu einem festgelegten Zeitpunkt und zum zuvor festgelegten Preis (Strike-Preis). 

Sowohl die Dividendenstrategie als auch Stillhaltergeschäfte gehören zu den bedeutendsten Anlagestrategien an der Börse. Die folgende Tabelle fasst die zentralen Unterschiede zusammen.

Zentrale Unterschiede zwischen Dividendenstrategie und Stillhaltergeschäfte:

  Dividendenstrategie Stillhaltergeschäfte
Fokus Auf Dividenden, die möglichst auch in Krisenzeiten weiter steigen. Auf Qualitätsaktien möglich.
Ertragsquellen Insbesondere Dividenden. Ansprüche an Kursgewinne sind hingegen moderat. Neben Aktiengewinne und Dividenden zusätzliche Einkünfte (mittels Optionsprämien) generieren. 
Risiko Niedriger insb. bei krisenfesten Aktien, die bereits günstig bewertet sind. Bei Short Put begrenzt, da eine Aktie nicht tiefer als Null fallen kann, bei Short Call theoretisch sehr hoch. Dieses Risiko kann aber ebenfalls gering gehalten werden.
Rendite Überschaubar Eine deutliche Renditesteigerung gegenüber der Dividendenstrategie bei gleichzeitig geringerem Risiko möglich.

Grundsätzlich gilt: Eine Strategie muss die andere nicht ausschließen. Eine gute Stillhalterstrategie kann einige Nachteile der Dividendenstrategie auffangen. Beispielsweise hat Warren Buffett beide Strategien sehr erfolgreich vereint. 

Bekannte Dividendenstrategien

Zu den gängigen Strategien, die von Dividendenjäger verfolgt werden, gehören z.B.:   

  • Auf Dividenden-Aristokraten setzen
    Dividenden-Aristokraten sind Aktien von Unternehmen, die bestimmte Kriterien erfüllen. Oft zählt dazu die Bedingung, dass die jeweilige Aktiengesellschaft in 25 aufeinanderfolgenden Jahren ihre Dividenden erhöht hat bzw. konstant hochgehalten hat.
  • Auf bestimmte Indexe setzen
    Eine weitere beliebte Strategie ist das Investieren in bestimmte Aktienindexe, wie z.B. in den DivDAX (enthält die 15 DAX-Unternehmen mit der höchsten Dividendenrendite) oder in den MSCI World High Dividend Yield Index. Möglich sind sowohl thesaurierende als auch ausschüttende Indexe.
  • Mischung aus Dividendenaktien und High Yield ETF
    Schließlich ist Investition sowohl in Dividendenaktien als auch in High Yield ETF möglich. Dies könnte zu einer breiteren Diversifikation des Portfolios führen. Dennoch sollten Anleger grundsätzlich darauf achten, in verschiedenen Assetklassen (siehe Asset Allocation) investiert zu sein.
  • In Aktien mit monatlichen Ausschüttungen investieren
    Darüber hinaus können Anleger in Aktien investieren, die jeden Monat Dividenden ausschütten. Solche monatlichen Ausschüttungen sind jedoch unüblich. So müsste der Anleger die spezifischen Unternehmen heraussuchen, die in der Vergangenheit monatliche Dividendenauszahlungen getätigt haben.

Dividendenstrategien mit ETF abbilden

Unter einigen Anlegern sind sogenannte Dividenden-ETFs beliebt. Diese bilden einen Index ab, der vor allem Aktien dividendenstarker Unternehmen umfasst. Häufig werden sie als High Dividend Yield ETF umschrieben. Zum weltweit größten Dividenden-ETF gehört der iShares STOXX Global Select Dividend 100 UCITS ETF.       

Beispiel für eine Dividendenstrategie

In der Praxis zeigt sich, dass Unternehmen aus bestimmten Sektoren grundsätzlich mehr Dividenden an ihre Aktionäre ausschütten als andere. Vor diesem Hintergrund sollten Dividendenaktien aus verschiedenen Branchen ausgesucht werden. Die folgende Tabelle gibt eine beispielhafte Verteilung der Anteile der jeweiligen Industrien an, die im Portfolio letztlich berücksichtigt werden können.   

Branche Anteil der Branche im Portfolio
Finanzen 20%
IT (keine Start-ups) 18%
Gesundheitswesen 13%
Basiskonsumgüter 13%
Nicht-Basiskonsumgüter 9%
Industrie 8%
Roh-, Hilfs- & Betriebsstoffe 6%
Versorgungsbetriebe 6%
Energie 4%
Telekommunikationsdienste 3%

In der Summe ermöglicht die Mischung von Aktien aus verschiedenen Sektoren eine höhere Diversifikation im Depot. Das Ziel: Verlustrisiken streuen und damit reduzieren.     

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