Dividende bei Optionen – Erklärung & Beispiel

🔴 Live-Webinar am 25.05.2026 um 18:30 Uhr

Ausbildung für Vermögensaufbau mit zusätzlichen monatlichen Einnahmen

Generiere ein zusätzliches regelmäßiges Einkommen an der Börse, indem du ein klares Handelssystem mit sofort umsetzbarem Investment-Wissen erlernst. Lerne Strategien kennen, die dir einen statistisch und wissenschaftlich belegbaren Vorteil an der Börse verschaffen.

Einführung: Optionsstrategien für alle Marktlagen Gute von schlechten Aktien unterscheiden
Profitable Aktien- und Optionsstrategien 
In jeder Marktlage Geld verdienen
Plus Gratis-PDF im Webinar: Dein Start in den erfolgreichen Optionshandel

Was ist eine Dividende?

Die Dividende ist der Teil des Unternehmensgewinns, den eine Aktiengesellschaft an ihre Aktionäre ausschüttet. Sie kann in regelmäßigen Abständen, beispielsweise jährlich oder vierteljährlich, ausgezahlt werden. Eine Verpflichtung zur Ausschüttung besteht jedoch nicht: Das Unternehmen kann auch beschließen, den Gewinn ganz oder teilweise im Unternehmen zu belassen.

Wann gibt es eine Dividende?

Für Anleger ist vor allem der Ex-Dividenden-Tag entscheidend. Wer die Aktie spätestens am letzten Handelstag vor dem Ex-Tag kauft, erhält die nächste Dividende.

  • In Deutschland liegt der Ex-Tag bei Standardfällen regelmäßig am ersten Börsentag nach der Hauptversammlung.
  • In den USA fällt der Ex-Tag seit der Umstellung auf T+1 bei regulären Bardividenden häufig mit dem Record Date zusammen oder liegt einen Börsentag davor, wenn der Record Date kein Geschäftstag ist. Der Zahlungstermin selbst kann davon abweichen und deutlich später liegen.

Deutschland

  • Nachweisstichtag (22. Tag vor der Hauptversammlung): Dieser Stichtag ist für die Teilnahme- und Stimmberechtigung auf der Hauptversammlung relevant, nicht für den Dividendenanspruch.
  • Tag der Hauptversammlung: An diesem Tag beschließen die Aktionäre über die Dividende. In der Praxis ist dies bei deutschen Standardfällen regelmäßig der letzte Handelstag mit Dividendenanspruch. Wer die Aktie spätestens am Tag der Hauptversammlung erwirbt, erhält die Dividende.
  • Ex-Tag (1 Börsentag nach der Hauptversammlung): Ab diesem Tag wird die Aktie ohne Dividendenanspruch gehandelt.
  • Zahlungstermin: Der Dividendenanspruch ist grundsätzlich am dritten auf den Hauptversammlungsbeschluss folgenden Geschäftstag fällig, sofern Satzung oder Hauptversammlungsbeschluss keine spätere Fälligkeit vorsehen.

USA – Typische Reihenfolge bei T+1-Settlement

  • Declaration Date: Das Unternehmen kündigt die Dividende offiziell an und nennt insbesondere Höhe, Record Date und Payment Date.
  • Letzter „cum Dividende“-Kauftag: Der letzte Handelstag, an dem ein Kauf noch zum Erhalt der Dividende berechtigt. Dieser liegt bei regulären Bardividenden in der Regel einen Börsentag vor dem Ex-Tag.
  • Ex-Date (Ex-Tag): Ab diesem Tag wird die Aktie ohne Dividendenanspruch gehandelt.
  • Record Date: Stichtag des Unternehmens zur Bestimmung der dividendenberechtigten Aktionäre.
  • Payment Date: An diesem Tag wird die Dividende ausgezahlt. Er kann mehrere Tage oder Wochen nach dem Record Date liegen.
Ausschüttung von Dividenden am Beispiel Apple

Wie funktionieren Optionen?

Eine Call-Option verleiht dem Käufer das Recht, den Basiswert zu einem vorher festgelegten Strike-Preis zu kaufen. Bei amerikanischen Optionen kann dieses Recht jederzeit bis einschließlich zum Verfall ausgeübt werden. Bei europäischen Optionen ist eine Ausübung dagegen nur am Verfallstag möglich. Bei standardisierten Aktienoptionen bezieht sich ein Kontrakt häufig auf 100 Aktien.

Obwohl der Käufer einer Call-Option nicht zur Ausübung verpflichtet ist, muss der Stillhalter den Basiswert zum Strike-Preis liefern, wenn die Option ausgeübt wird. Für diese Verpflichtung erhält der Verkäufer die Optionsprämie.

Bei Put-Optionen ist das Prinzip spiegelbildlich: Der Käufer erwirbt das Recht, den Basiswert zum Strike-Preis zu verkaufen.

Einfluss von Dividenden auf die Preisbildung von Optionen

Nicht erst die tatsächliche Auszahlung, sondern bereits die erwartete Dividende fließt in die Preisbildung von Optionen ein. Unter sonst gleichen Bedingungen führen höhere Dividendenerwartungen tendenziell zu niedrigeren Call-Preisen und höheren Put-Preisen. Der Dividendenabschlag am Ex-Tag wird also nicht erst dann relevant, wenn er im Kassakurs sichtbar wird, sondern bereits im Vorfeld über die Erwartungsbildung des Marktes.

In diesen Beispielen bleiben andere preisbildende Faktoren wie Volatilität, Laufzeit und Zinsniveau unberücksichtigt.

Dieser Effekt betrifft nicht nur Einzelaktien, sondern auch Aktienindizes. Bei Index-Optionen erhält der Optionsinhaber selbst zwar keine Dividende, die erwarteten Dividenden wirken aber indirekt über die Index- und Forward-Preisbildung auf den Optionspreis.

Hinweis: Ein Optionsschein verhält sich bei einer Dividendenzahlung anders. Mehr dazu erfahren.

Auswirkungen von Dividenden auf Optionen

Die praktische Relevanz hängt stark vom Basiswert ab. Bei vielen US-Aktien verteilt sich die Dividende auf mehrere Ausschüttungstermine pro Jahr, sodass der einzelne Ex-Tag oft weniger stark ins Gewicht fällt. In Märkten mit selteneren Ausschüttungen, etwa bei vielen deutschen Aktien, kann der einzelne Dividendenabschlag dagegen deutlicher ausfallen.

Für Optionshändler ist deshalb entscheidend, wie stark eine Option den Kursbewegungen des Basiswerts folgt. Hier spielt insbesondere das Delta eine Rolle. Ein Delta nahe 1 bedeutet unter sonst gleichen Bedingungen, dass sich der Optionspreis nahezu im gleichen Ausmaß wie der Aktienkurs verändert. Tief im Geld liegende Calls mit kurzer Restlaufzeit reagieren deshalb besonders sensibel auf den Dividendenabschlag.

Wie funktioniert die Dividende bei Optionen?

Ein Käufer einer Call-Option ist nur dann dividendenberechtigt, wenn er die Aktie vor dem Ex-Tag erwirbt. Für den Kaufzeitpunkt ist daher in der Praxis der Ex-Tag maßgeblich – nicht der Record Date allein. Wer eine amerikanische Call-Option vor dem Ex-Tag ausübt, wird Aktionär und kann dadurch dividendenberechtigt werden.

Für Besitzer amerikanischer Call-Optionen stellt sich daher die Frage, ob eine vorzeitige Ausübung wirtschaftlich sinnvoll ist. Das ist vor allem dann zu prüfen, wenn:

  • die Call-Option deutlich im Geld liegt,
  • die Restlaufzeit gering ist, und
  • die erwartete Dividende höher ist als der verbleibende Zeitwert der Option.

Zusätzlich sollten Transaktionskosten, Finanzierungseffekte und steuerliche Aspekte berücksichtigt werden. Denn bei einer vorzeitigen Ausübung geht der verbleibende Zeitwert der Option verloren.

Hinweis: Bei Put-Optionen ist die Situation anders. Eine Dividendenzahlung ist für sich genommen in der Regel kein typischer Grund für eine vorzeitige Ausübung eines Puts wie bei Calls vor dem Ex-Tag. Eine vorzeitige Ausübung kann bei amerikanischen Puts dennoch grundsätzlich vorkommen, insbesondere wenn sie tief im Geld liegen und nur noch wenig Zeitwert enthalten.

Beispiel – Vorzeitige Ausübung vor dem Ex-Tag

Angenommen, eine amerikanische Call-Option auf 100 Aktien hat einen Strike-Preis von EUR 90. Die Aktie notiert aktuell bei 100 EUR. Die Option ist damit 10 EUR im Geld.

Für dieses Beispiel wird vereinfacht angenommen, dass die Option kurz vor dem Ex-Tag nahezu keinen Zeitwert mehr hat und mit einem Delta nahe 1 notiert. Am folgenden Handelstag wird eine Dividende von 2 EUR je Aktie ausgeschüttet.

In dieser Situation hat der Optionshändler drei naheliegende Handlungsalternativen:

  • Halten der Option,
  • Verkauf der Option und anschließender Kauf der Aktie, oder
  • vorzeitige Ausübung der Option.

Szenario 1: Halten der Option

Wird die Option nicht ausgeübt, fällt die Aktie am Ex-Tag – isoliert betrachtet – um den Dividendenabschlag von 2 EUR  auf 98 EUR . Bei einem Delta nahe 1 verliert auch die Option ungefähr 2 EUR pro Aktie an Wert.

  • Bei einer Kontraktgröße von 100 Aktien entspricht das einem rechnerischen Rückgang von rund 200 EUR .
  • Der Optionsinhaber erhält keine Dividende, da er nicht Aktionär ist.

Szenario 2: Verkauf der Option und Kauf der Aktie

Wird die Option kurz vor dem Ex-Tag zu ungefähr ihrem inneren Wert von 10 EUR verkauft, ergibt das einen Erlös von rund 1.000 EUR. Kauft der Anleger anschließend 100 Aktien zum Kurs von 100 EUR, investiert er netto ebenfalls 9.000 EUR.

  • Am Ex-Tag sinkt der Aktienkurs auf rund 98 EUR, was einem rechnerischen Kursrückgang von 200 EUR entspricht.
  • Gleichzeitig besteht nun Anspruch auf die Dividende von 2 EUR je Aktie, also insgesamt 200 EUR.
  • Im stark vereinfachten Fall ohne nennenswerten Zeitwert ist dieses Vorgehen wirtschaftlich nahezu gleichwertig zur vorzeitigen Ausübung.

Szenario 3: Vorzeitige Ausübung der Option

Entscheidet sich der Händler für die vorzeitige Ausübung, bezieht er 100 Aktien zum Strike-Preis von 90 EUR und wird damit noch vor dem Ex-Tag Aktionär.

  • Für die 100 Aktien zahlt er insgesamt 9.000 EUR.
  • Am Ex-Tag fällt der Kurs der Aktie rechnerisch auf 98 EUR, wodurch der Marktwert der Position um 200 EUR sinkt.
  • Im Gegenzug erhält der Anleger die Dividende von 2 EUR je Aktie, also insgesamt 200 EUR.

Vergleich der drei Strategien

Strategie Ausgangslage vor Ex-Tag Wirkung am Ex-Tag Vereinfachtes Ergebnis
Option halten Call bleibt im Depot Optionswert sinkt um ca. 200 EUR, keine Dividende ca. -200 EUR gegenüber dem Vortag
Option verkaufen + Aktie kaufen Call zu ca. 10 EUR verkaufen, 100 Aktien zu 100 EUR kaufen Kurs minus ca. 200 EUR, Dividende plus 200 EUR ca. 0 EUR vor Kosten und Steuern
Vorzeitige Ausübung 100 Aktien zu 90 EUR beziehen Kurs minus ca. 200 EUR, Dividende plus 200 EUR ca. 0 EUR vor Kosten und Steuern

In diesem vereinfachten Beispiel ist die frühzeitige Ausübung vorteilhaft, weil der Anleger durch die Ausübung rechtzeitig Aktionär wird. Entscheidend ist dabei, ob die Dividende den verbleibenden Zeitwert der Option übersteigt. Hat die Option noch nennenswerten Zeitwert, ist der Verkauf der Option häufig die wirtschaftlich sinnvollere Alternative als die Ausübung.

Hinweis: Tatsächliche Kursbewegungen können am Ex-Tag natürlich von diesem vereinfachten Rechenbeispiel abweichen. 

Die Bedeutung von „pari“

Im vorherigen Beispiel wurde vereinfacht angenommen, dass die Call-Option nahezu a pari notiert. Gemeint ist damit in diesem Zusammenhang, dass der Optionspreis ungefähr dem inneren Wert entspricht und nur noch wenig zusätzlicher Zeitwert vorhanden ist.

Für die Entscheidung vor dem Ex-Tag ist genau dieser zusätzliche Zeitwert entscheidend:

  • Über pari: Die Option notiert oberhalb ihres inneren Werts. In diesem Fall enthält sie noch nennenswerten Zeitwert. Eine vorzeitige Ausübung ist dann häufig unattraktiv, weil der Zeitwert durch die Ausübung verloren geht.
  • A pari: Der Optionspreis liegt ungefähr auf Höhe des inneren Werts. Dann kann die Dividende bereits ausreichen, um eine Ausübung wirtschaftlich interessant zu machen.
  • Unter pari: Die Option notiert unterhalb ihres inneren Werts. In einer solchen Konstellation kann eine Ausübung eher sinnvoll sein als ein Verkauf, weil der Marktpreis den sofort realisierbaren inneren Wert nicht vollständig widerspiegelt.

Entscheidend ist also nicht allein, ob eine Option im Geld liegt, sondern ob die erwartete Dividende den verbleibenden Zeitwert der Option übersteigt.

Deshalb gilt kurz vor dem Ex-Tag häufig folgende Faustregel: Je geringer der verbleibende Zeitwert einer tief im Geld liegenden amerikanischen Call-Option ist, desto eher kommt eine vorzeitige Ausübung in Betracht. Hat die Option dagegen noch einen klaren Aufpreis gegenüber ihrem inneren Wert, ist der Verkauf der Option oft die wirtschaftlich bessere Lösung.

Risiken der Dividende bei Optionen

Änderung oder Streichung der Dividende

Optionspreise berücksichtigen nicht nur bereits beschlossene, sondern auch erwartete Dividenden. Ändern sich diese Erwartungen, wirkt sich das auf die Bewertung von Calls und Puts aus. Steigende Dividendenerwartungen führen unter sonst gleichen Umständen eher zu fallenden Call-Kursen und stützen Put-Preise. Bei Dividendenkürzungen oder Streichungen ist der Effekt umgekehrt.

Wichtig ist außerdem: Standardisierte Aktienoptionen werden für ordentliche Bardividenden in der Regel nicht angepasst, weil diese typischerweise bereits in die Optionsprämien eingepreist sind. Bei außerordentlichen oder nicht regulären Bardividenden kann dagegen eine Anpassung des Kontrakts erfolgen.

Dividendenzahlung bei Short-Positionen

Ein weiteres Risiko entsteht, wenn Dividenden mit Short-Positionen zusammenfallen. Wer eine Aktie leerverkauft, erhält keine Dividende. Stattdessen muss der Leerverkäufer eine Dividendenersatzzahlung an den Verleiher der Aktie leisten, wenn während der Leihe eine Ausschüttung erfolgt.

Dieses Risiko kann auch indirekt im Optionshandel relevant werden. Wird ein Short Call vor dem Ex-Tag vorzeitig zugeteilt, kann der Stillhalter gezwungen sein, Aktien zu liefern. Je nach Kontostruktur und Absicherung kann daraus eine unerwünschte Aktien- oder Short-Position rund um den Dividendentermin entstehen.

Hinweis: Das Risiko einer veränderten Dividendenerwartung betrifft grundsätzlich alle Marktteilnehmer. Ein besonderes operatives Risiko entsteht jedoch vor allem bei Short-Positionen und bei Strategien, die vor dem Ex-Tag von einer vorzeitigen Ausübung betroffen sein können.

Ausübung der Option

Ein erhöhtes Zuteilungsrisiko besteht insbesondere bei Short Calls auf dividendenzahlende Aktien oder ETFs. Liegt eine amerikanische Call-Option vor dem Ex-Tag im Geld und ist ihre verbleibende Prämie kleiner als die erwartete Dividende, hat der Käufer häufig einen wirtschaftlichen Anreiz zur vorzeitigen Ausübung. Dadurch steigt für den Stillhalter die Wahrscheinlichkeit einer frühen Zuteilung.

Für gedeckte Call-Positionen bedeutet das in der Praxis häufig, dass die Aktien noch vor dem Ex-Tag ausgebucht werden und die Dividende nicht mehr zufließt. Bei ungedeckten Positionen kann die Zuteilung zusätzlich operative und finanzielle Folgerisiken mit sich bringen. Wer dieses Risiko vermeiden möchte, sollte den verbleibenden Zeitwert der Option und den Dividendentermin rechtzeitig überwachen und die Position gegebenenfalls vor dem Ex-Tag anpassen oder glattstellen.

Dividende bei Optionsscheinen

Bei Optionsscheinen ist zwischen der Dividende des Basiswerts und dem Auszahlungsprofil des Produkts zu unterscheiden. Der Inhaber eines klassischen Optionsscheins erhält die Dividende der zugrunde liegenden Aktie nicht direkt. Stattdessen werden die bis zum Laufzeitende erwarteten Dividenden bei klassischen Optionsscheinen auf Aktien und ausgewählte Indizes in der Preisbildung des Produkts berücksichtigt.

Deshalb führt ein regulärer Dividendenabschlag am Ex-Tag bei klassischen Optionsscheinen in vielen Fällen nicht zu einem gesonderten, überraschenden Preiseffekt wie bei einer isolierten Betrachtung des Kassakurses. Verändern sich jedoch die Dividendenerwartungen, wirkt sich das auf den Preis des Optionsscheins aus: Steigende Dividendenerwartungen führen unter sonst gleichen Umständen eher zu fallenden Kursen eines Call-Optionsscheins.

Hinweis: Zu beachten ist außerdem, dass Optionsscheine Emittentenprodukte sind. Welche Folgen Dividenden, Corporate Actions oder sonstige Störungen genau haben, ergibt sich nicht nur aus der allgemeinen Marktlogik, sondern auch aus den jeweiligen Emissionsbedingungen. Je nach Produkt kann es zu Anpassungen der Bedingungen oder in Sonderfällen auch zu einer außerordentlichen Kündigung kommen.

Kostenloses Webinar + PDF: So handelst du profitabel mit Optionen und generierst ein Zusatzeinkommen

Einführung: Optionsstrategien für alle MarktlagenLerne in unserem kostenlosen Live-Webinar am 25.05.2026 um 18:30 Uhr, wie du mit dem Optionshandel ein regelmäßiges Zusatzeinkommen aufbaust. Lerne, gute von schlechten Aktien zu unterscheiden und erkenne zuverlässig überteuerte Aktienkurse. Baue dir ein zweites Einkommen auf, mit dem du unabhängig der Marktlage Geld verdienen kannst. Klicke hier, um dich für das Webinar anzumelden.

DeltaValue GmbH hat 4,89 von 5 Sternen | 267 Bewertungen auf ProvenExpert.com