Quick Ratio (Liquidität 2. Grades) – Definition & Berechnung

Autor: - Inhaltlich geprüft von: Philipp Berger

Die Quick Ratio, auch bekannt als “Acid Test Ratio”, “Einzugsliquidität” oder “Liquidität 2. Grades”, ist eine wirtschaftliche Kennzahl zur Beurteilung der Liquidität eines Unternehmens. Sie spiegelt das Verhältnis kurzfristig liquidierbarer Vermögenswerte zu den kurzfristigen Verbindlichkeiten wider. Mithilfe der Quick Ratio kann ein Investor beispielsweise einschätzen, ob ein Unternehmen voraussichtlich in der Lage ist, seine kurzfristigen Verbindlichkeiten fristgerecht zu bezahlen.

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Quick Ratio (Liquidität 2. Grades) – Definition

Die Quick Ratio ist eine Kennzahl, die zur Bewertung der Unternehmensliquidität verwendet werden kann. Die Liquidität beschreibt die Verfügbarkeit von Zahlungsmitteln und kann ein Indikator für die Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens sein.

Für die Ermittlung der Quick Ratio werden die liquidesten Vermögenswerte (Geldmittel, Wertpapiere und kurzfristige Forderungen) ins Verhältnis zu den kurzfristigen Verbindlichkeiten gesetzt. Abhängig von der Berechnungsmethode kann das Ergebnis ein Prozentsatz oder ein Dezimalwert sein.

Die Kennzahl liefert eine Antwort auf die Frage, welchen Teil der kurzfristigen Verbindlichkeiten ein Unternehmen mit seinen kurzfristigen Vermögenswerten bedienen kann.

Begriffsherkunft: Die Quick Ratio wird auch als Acid Test bezeichnet. Dieser Begriff stammt aus der IT-Branche. Browser und andere Software können einem Acid Test unterzogen werden, um deren Internetkompatibilität zu testen. Es handelt sich dabei um einen Kurztest, der nicht jedes Detail des Programms analysiert. Aufgrund dieser Analogie hat sich auch für die Liquiditätskennzahl der Begriff “Acid Test” verankert.

Quick Ratio (Liquidität 2. Grades) – Formel & Berechnung

Die Informationen für die Ermittlung der Quick Ratio stammen aus der Bilanz eines Unternehmens. Investoren können die Bilanz eines Unternehmens beispielsweise im jährlichen Geschäftsbericht finden. Diesen veröffentlichen Unternehmen für gewöhnlich auch auf ihrer Homepage.

Neben den kurzfristigen Verbindlichkeiten, die auf der Passivseite der Bilanz stehen, benötigen Investoren aus den Aktiva alle Barmittel, Wertpapiere und kurzfristige Forderungen. Die kurzfristigen Forderungen bestehen für gewöhnlich aus Forderungen, die durch Lieferungen und Leistungen entstanden sind.

Quick~Ratio=\frac{Barmittel+Wertpapiere+kurzfristige~Forderungen}{kurzfristige~Verbindlichkeiten}*100

Für die Berechnung der Kennzahl existiert ein alternativer Berechnungsansatz. Dieser berechnet die Quick Ratio indirekt. Dabei werden vom Gesamtkapital eines Unternehmens das Anlagevermögen sowie die geleisteten Anzahlungen abgezogen. Übrig bleiben ebenfalls die kurzfristig realisierbaren Vermögensgegenstände. Dieser Wert wird dann durch die kurzfristigen Verbindlichkeiten geteilt. Das Ergebnis beider Rechenwege ist bei korrekter Anwendung identisch.

Quick~Ratio=\frac{Gesamtkapital-Anlagevermögen-geleistete~Anzahlungen}{kurzfristige~Verbindlichkeiten}*100

Hinweis: Neben diesen beiden Berechnungsansätzen existieren diverser Abwandlungen und vereinfachte Formeln zur Ermittlung einer Überschlagslösung. Investoren sollten daher darauf achten, wie die Quick Ratio berechnet wurde, sofern sie die Berechnung nicht selbst durchführen.

Quick Ratio (Liquidität 2. Grades) – Interpretation & Bedeutung

Die Analyse der Quick Ratio kann für verschiedenen Interessengruppen sinnvoll sein. Dazu gehören beispielsweise:

  • Management
  • Investoren
  • Banken
  • Lieferanten

Das Management eines Unternehmens kann mithilfe eines Acid Tests beurteilen, ob genügend Liquidität für den Ausgleich aller kurzfristigen Verbindlichkeiten vorhanden ist. Bei Abweichungen vom erwarteten Wert kann das Management gegensteuern. Investoren hingegen können mit der Kennzahl die Fähigkeiten des Managements überprüfen. Banken und Lieferanten können die Quick Ratio als Risikokennzahl nutzen. Je höher die Liquidität eines Unternehmens, desto geringer kann das Risiko von Forderungsausfällen betrachtet werden.

Optimale Quick-Ratio-Werte

Häufig betrachten Investoren und andere Stakeholder einen Quick-Ratio-Wert von 1 – 1,2 beziehungsweise 100 % – 120 % als optimal. Das Unternehmen ist dann voraussichtlich in der Lage, alle kurzfristigen Verbindlichkeiten fristgerecht zu bedienen und hat dennoch einen geringen Puffer. Werte unter 1 oder 100 % können negativ interpretiert werden, weil das Unternehmen dann aus den gegenwärtigen Mitteln keine vollständige Deckung der kurzfristigen Verbindlichkeiten sicherstellen kann. Hierbei handelt es sich jedoch um Faustregeln.

Die Folge eines geringen Werts und somit einer mangelnden Liquidität können Liquiditätsengpässe oder Zahlungsstockungen sein. Daraus können Zahlungsverzüge und eine sinkende Bonität entstehen. Beides kann sich negativ auf die Außenwahrnehmung und die Konditionen bei der Kapitalaufnahme auswirken.

Tendenziell gelten jedoch auch Werte der Kennzahl von mehr als 120 % als nachteilig bzw. nicht optimal. Sie können ein Indikator für unrentables – also “totes” – Kapital sein. Sowohl liquide Mittel als auch kurzfristige Forderungen erzielen in der Regel selbst keine Rendite bzw. hieraus erzielte Renditen sind nicht zentraler Bestandteil des Geschäftsmodells. Daher erwarten Investoren für gewöhnlich, dass ein Unternehmen diese Geldmittel rentabel investiert. Ist eine solche Investition kurzfristig nicht möglich, können Ausschüttungen der Geldmittel oder Rückkäufe eigener Unternehmensanteile eine Alternative darstellen.

Kurz: Sowohl zu hohe als auch zu niedrige Werte für die Quick Ratio gelten als nachteilig. Zu niedrige Werte können ein Hinweis auf zukünftige Zahlungsprobleme sein. Im Gegensatz dazu können zu hohe Werte ein Indiz für ungenutztes Kapital darstellen.

Gründe für hohe oder niedrige Quick-Ratio-Werte

Eine zu geringe Liquidität und damit Quick Ratio Werte von unter 1 können durch verschiedene Faktoren entstehen. Ein möglicher Grund kann ein hoher Anteil an Fremdkapital sein. Dieses belastet durch zu zahlende Zinsen die Liquidität des Unternehmens. Versäumt das Unternehmen zudem die Refinanzierung beziehungsweise Umschuldung, können erheblich Summen als kurzfristige Verbindlichkeiten klassifiziert werden. Die Quick Ratio würde durch diesen Umstand deutlich gesenkt.

Für zu hohe Werte können bspw. mangelnde Investitionsmöglichkeiten oder ein ineffizientes Mahnwesen eine mögliche Ursache darstellen. Das Mahnwesen ist verantwortlich für die Überwachung der Forderungen. Ein effizientes Mahnwesen sorgt für fristgerechte Zahlungseingänge und möglichst geringe Forderungsverluste. Wird das Mahnwesen nicht oder nur unzureichend verfolgt, können die Forderungsbestände immer weiter anwachsen. In diesen Forderungen ist mehr Kapital gebunden als zuvor. Dadurch steigt auch die Quick Ratio.

Forderungsstruktur eines Unternehmens

Bei der Interpretation eines Acid Tests spielt auch die Struktur der Forderungen eines Unternehmens eine Rolle.

Unternehmen unterliegen dem sogenannten Forderungsausfallrisiko. Dieses beschreibt den Fall, dass ein Kunde seine Verbindlichkeiten für bereits in Anspruch genommene Leistungen nicht mehr begleichen kann. Das Unternehmen muss seine Forderung dann als Verlust ausbuchen. Folglich kann ein Unternehmen als riskanter eingestuft werden, wenn es nur wenige Hauptkunden mit einem jeweils hohen Anteil an den Gesamtforderungen hat.

Ein identischer Quick-Ratio-Wert von zwei Unternehmen kann also abhängig von der Struktur der Forderungen unterschiedlich bewertet werden. Tendenziell gilt eine gleichmäßige Verteilung der Forderungen auf viele Kunden unter diesem Gesichtspunkt als vorteilhaft, da besser diversifiziert.

Beispiel: Ein Unternehmen hat zwei Kunden. Jeder der Kunden hat derzeit offene Forderungen von 500.000 Euro. Ein weiteres Unternehmen bedient dagegen 20 Kunden, von denen jeder 50.000 Euro an Forderungen offen hat. Beide Unternehmen weisen damit in der Bilanz 1.000.000 Euro Forderungen aus. Ein Forderungsverlust würde bei dem ersten Unternehmen jedoch deutlich schwerer wiegen.

Hinweis: Unternehmen können sich gegen Forderungsverluste versichern. Eine Forderungsausfallversicherung wird häufig im Rahmen des Geschäftsberichtes erwähnt. Eine ungleiche Forderungsstruktur spielt dann in diesem Kontext keine entscheidende Rolle mehr.

Entwicklung der Quick Ratio im Zeitverlauf

Weitere Erkenntnisse der Quick Ratio sind bei einer Betrachtung im Zeitverlauf möglich. Denkbar ist eine steigende, sinkende oder konstante Tendenz. Die Entwicklung der Kennzahl kann einen Hinweis auf die Entwicklung des gesamten Unternehmens geben. Beispielsweise kann eine steigende Quick Ratio für steigende Umsätze oder Gewinne stehen, für die es jedoch möglicherweise keine Anlagemöglichkeit gibt. Umgekehrt können sinkende Werte der Kennzahl mit sinkenden Umsätzen, Forderungsverlusten oder steigenden Schulden in Verbindung gebracht werden.

Bei der Analyse der Quick Ratio im Zeitverlauf ist auch der Ausgangspunkt relevant. Sowohl steigende, sinkende als auch konstante Werte können abhängig von ihrem derzeitigen Wert positiv oder negativ bewertet werden.

Beispiel: Unternehmen A hat eine Quick Ratio von 115 %. Dieser Wert befindet sich in der geforderten Spanne. Folglich ist eine konstante Entwicklung positiv. Sinkende und insbesondere steigende Werte können Anlass zur Sorge geben. Unternehmen B hat eine Quick Ratio von 80 %. Hier sind sowohl eine konstante Entwicklung als auch sinkende Werte negativ zu bewerten. Das Unternehmen muss vielmehr seine Liquidität in den nächsten Perioden steigern. Eine steigende Quick Ratio könnte folglich positiv bewertet werden.

Die Analyse der Quick Ratio im Unternehmensvergleich ist dagegen weniger sinnvoll, da es sich um eine unternehmensspezifische Kennzahl handelt. Zudem bietet der Vergleich kaum einen Mehrwert, wenn sich alle Vergleichsunternehmen innerhalb oder außerhalb des Zielkorridors befinden. Zu diesem Zweck können Investoren beispielsweise Renditekennzahlen verwenden.

Quick Ratio (Liquidität 2. Grades) – Nachteile

Im Hinblick auf die Quick Ratio existieren, wie auch bei anderen Liquiditätskennzahlen, einige strukturelle Nachteile. Dazu gehört beispielsweise, dass die Liquidität eines Unternehmens zwar ein wichtiger Aspekt bei dessen Bewertung ist, jedoch die Ertragslage nicht berücksichtigt. Auch mit Krediten könnte ein Unternehmen die Kennzahl erhöhen, obwohl das operative Geschäft für Verluste sorgt. Dies zeigt, dass die Kennzahl beeinflusst werden kann, damit der geforderte Zielwert erreicht wird.

Daher kann die Kennzahl alleine keine umfassend Aussage über die Verfassung eines Unternehmens treffen. Erst unter Einbezug weiterer Kennzahlen kann sich ein detailliertes Bild ergeben.

Fälligkeit der Posten wird nicht berücksichtigt

Zusätzlich handelt es sich bei der Quick Ratio um eine statische Bilanzkennzahl. Statisch bedeutet, dass die liquiden Mittel, Forderungen und Verbindlichkeiten an einem bestimmten Stichtag ermittelt werden. Dieses Vorgehen birgt den Nachteil, dass die Fälligkeit der Posten nicht berücksichtigt wird.

Entsteht eine Forderung beispielsweise genau zum Bilanzstichtag, wird sie erst später fällig. Eine gleichzeitig ausgewiesene Verbindlichkeit kann jedoch am darauffolgenden Tag fällig sein. Diese sogenannte Altersstruktur kann mit der Quick Ratio nicht abgebildet werden – bei der Analyse der Altersstruktur spricht man auch von einer Fristigkeitsanalyse.

Durch den Bilanzbezug der Kennzahl ergibt sich eine weitere Schwachstelle. Die weltweit unterschiedlichen Rechnungslegungsnormen können unterschiedliche Bewertungsansätze für Wertpapiere, Forderungen oder Verbindlichkeiten vorsehen. Ohne eine detaillierte Kenntnis der Bewertungsnormen und möglichen Wahlrechte kann ein Investor die einzelnen Bilanzwerte nicht vollumfänglich analysieren. Darunter kann die Aussagekraft der Kennzahl leiden.

Unterschied zwischen der Quick Ratio und anderen Liquiditätsgraden

Neben der Quick Ratio, der “Liquidität 2. Grades”, existieren noch zwei weitere Liquiditätsgrade, die sich in ihrer Ermittlung und in ihrer Interpretation von der Quick Ratio unterscheiden.

Liquidität 1. Grades (Cash Ratio)

Für die Ermittlung der Cash Ratio werden ausschließlich liquide Mittel- und kurzfristige Verbindlichkeiten ins Verhältnis gesetzt. Folglich ergibt sich ein kleinerer Wert im Vergleich zur Quick Ratio, da hier die Forderungen nicht berücksichtigt werden. Die Cash Ratio gibt darüber Auskunft, welchen Anteil der Verbindlichkeiten ein Unternehmen sofort begleichen kann. Aus diesem Grund gelten Werte zwischen 20 % und 50 % als angemessen.
Die Cash Ratio trägt unter anderem dem Umstand Rechnung, dass nicht alle Verbindlichkeiten sofort fällig werden. Die Kombination aus Cash Ratio und Quick Ratio kann folglich die Intransparenz bezüglich der Fälligkeitsstruktur geringfügig ausgleichen.

Liquidität 3. Grades (Current Ratio)

Die Current Ratio berücksichtigt das gesamte Umlaufvermögen im Zähler der Berechnungsformel. Als Nenner dienen weiterhin die kurzfristigen Verbindlichkeiten des Unternehmens. Aus diesem Grund ergibt sich für das gleiche Unternehmen ein höherer Wert als bei der Cash oder Quick Ratio. Zum Umlaufvermögen eines Unternehmens zählen beispielsweise:

  • Barmittel
  • Wertpapiere
  • Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
  • Vorräte

Für die Current Ratio gilt ein Wert von 100 % bereits als zu gering, da Teile des Umlaufvermögens möglicherweise langfristig finanziert sind. Gefordert werden häufig zwischen 150 % und 200 %. Außerdem hängt die Current Ratio eng mit dem Working Capital eines Unternehmens zusammen.

Quick Ratio (Liquidität 2. Grades) – Beispiel

Ein Lieferant möchte die Liquiditätssituation seines Kunden einschätzen. Er steht vor der Entscheidung, ob er eine Lieferung auf Zahlungsziel oder gegen Vorkasse anbietet. Aus dem Geschäftsbericht seines Kunden erhält er die folgenden Bilanzdaten.

Aktiva Passiva
Anlagevermögen 1.900.000 Eigenkapital 1.800.000
Umlaufvermögen Fremdkapital
 Vorräte 600.000  Rückstellungen 800.000
 Forderungen LuL 270.000  Ausst. Steuern 45.000
 Wertpapiere 100.000  Verbindlichkeiten LuL 285.000
 Barmittel 60.000
  2.930.000   2.930.000

Anhand der vorliegenden Daten ermittelt der Lieferant die Quick Ratio seines Kunden. Dabei ergänzt er die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (LuL) um die ausstehenden Steuern. Diese werden ebenfalls kurzfristig fällig und müssen daher bei der Ermittlung der Quick Ratio einbezogen werden.

Quick~Ratio=\frac{Barmittel+Wertpapiere+Forderungen~LuL}{Ausst. ~Steuern+Verbindlichkeiten~LuL}*100
Quick~Ratio=\frac{60.000+100.000+270.000}{285.000+45000}*100=130\%

Folglich ergibt sich eine geringfügige Überliquidität für das betrachtete Unternehmen. Aus Investorensicht könnte dies theoretisch Bedenken bezüglich ungenutzten Kapitals rechtfertigen. Aus der Perspektive eines Lieferanten bedeutet dieses Ergebnis ausschließlich, dass der potenzielle Kunde seine Verbindlichkeiten voraussichtlich begleichen können wird.

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