Zinsstrukturkurve – Erklärung & Bedeutung

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Die Zinsstrukturkurve, auch bekannt als „(Treasury) Yield Curve“ oder „Zinskurve“, kann Anlegern und Kapitalmarktteilnehmern als Konjunkturindikator dienen und beschreibt den Zinsverlauf von festverzinslichen Wertpapieren. Hierfür werden von den jeweiligen Wertpapieren, beispielsweise Staatsanleihen, die Zinssätze für verschiedene Laufzeiten grafisch abgebildet. Aufgrund dieser Darstellungsform können Anleger das Zinsniveau beurteilen und Rückschlüsse auf die gesamtwirtschaftliche Lage ziehen. Gleichzeitig kann die Zinsstrukturkurve als Indikator für Rezessionen genutzt werden.

Zinsstrukturkurve – Erklärung & Definition

Eine Zinsstrukturkurve setzt grundsätzlich verschiedene Zinssätze grafisch zueinander ins Verhältnis. Dabei ist erst einmal unerheblich, welche Herkunft diese haben und ob sie inhaltlich zusammenhängen. In der Praxis werden immer wieder die Zinsen verschiedenen Anleihen oder Kredite gleicher Bonität miteinander verglichen. Bei einer tabellarischen Darstellung der Zinssätze ohne grafische Komponente ist lediglich von einer Zinsstruktur die Rede.

Die x-Achse der Zinsstrukturkurve gibt Auskunft über die Laufzeit eines Wertpapiers. Auf der y-Achse werden die jährlichen Zinssätze dargestellt. Je nach Restlaufzeit des Wertpapiers sind abweichende Zinssätze üblich. Die Zinsveränderungen können abhängig von der Konstruktion des Finanzproduktes fließend sein oder sprunghaft ansteigen beziehungsweise abfallen. Die Darstellung mehrerer Restlaufzeiten eines vergleichbaren Wertpapiers, beispielsweise einer US-Staatsanleihe, ergibt in dem bereits dargestellten Koordinatensystem eine Zinsstrukturkurve.

Welche Faktoren haben einen Einfluss auf die Zinsen?

Ein zentraler Einflussfaktor für Zinssätze ist das Risiko des Kreditgebers (Gläubiger) zum Zeitpunkt der Kreditvergabe. Zinsen stellen grundsätzlich den Preis für geliehenes Geld dar. Dabei ist es unerheblich, ob das Geld von Banken oder anderen Marktteilnehmern stammt. Geht der Gläubiger von einem geringen Risiko aus, bewegt sich der Zinssatz des Kredites häufig nahe dem Referenzzinssatz der jeweiligen Zentralbank. Solde Produkte werden auch als risikolose Geldanlage betitelt.

Bei einem höheren Risiko verlangt der Kreditgeber in der Regel einen Zinsaufschlag. Die Höhe des Aufschlages entsteht dabei aus Angebot und Nachfrage. Emittiert beispielsweise ein Unternehmen mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten eine Anleihe, ist deren Risiko höher als das Risiko eine Staatsanleihe (hoher Bonität) mit vergleichbarer Laufzeit. Daher verlangen Investoren voraussichtlich höhere Zinsen für ihr Investment. Ob der Kupon der Anleihe ausreichend hoch angesetzt wurde, zeigt sich daran, ob sich genügend Käufer für die Anleihe am Markt finden.

Instrumente der Zentralbanken

Einfluss auf den Referenzzins und die Rendite von Staatsanleihen hat zudem die Zentralbank. Insbesondere die Europäische Zentralbank (EZB) und die amerikanische Federal Reserve (FED) können international einen großen Einfluss ausüben. Das Ziel einer Zentralbank ist unter anderem die Unterstützung von Wirtschaftswachstum und die Sicherstellung der Preisniveaustabilität. Wirtschaftswachstum zeigt sich in Form eines steigenden Bruttoinlandsproduktes. Die Preisniveaustabilität gilt dann als erfüllt, wenn die Inflation bei ungefähr zwei Prozent liegt. In der Praxis können diese beiden Ziele miteinander konkurrieren, weil ein starkes Wirtschaftswachstum tendenziell eine höhere Inflation zur Folge hat.

Steigt beispielsweise die Inflation über ein akzeptables Maß, kann die Zentralbank die Zinsen erhöhen, um den Konsum zu zügeln und stattdessen Sparanstrengungen zu honorieren. Die Konsumenten sparen dann theoretisch aufgrund der höheren Zinsen mehr Geld und geben weniger für den Konsum aus. Dies bremst das Wirtschaftswachstum und die Inflation. Umgekehrt können Zentralbanken die Zinsen senken, wenn das Wirtschaftswachstum zu gering ist oder, wie im Fall einer Rezession, sogar negativ wird. Die Finanzkrise im Jahr 2008 hatte zur Folge, dass die Zentralbanken die Zinsen bis unter null gesenkt haben, um Investitionen und Konsum attraktiver zu machen. Festgeldprodukte haben aufgrund des Zinsumfeldes an Attraktivität verloren. Das Ziel dieser Maßnahme war die Ankurbelung des privaten Konsums.

Wirksamkeit der lockeren Geldpolitik

In der Praxis entscheiden jedoch die Marktteilnehmer selbst, wie sie auf Impulse der Zentralbanken reagieren. Trotz niedriger Zinsen blieben beispielsweise zwischen 2010 und 2020 die Inflation und der private Konsum hinter den Erwartungen der Zentralbanken zurück. Trotz niedriger Zinsen nutzen die Sparer vergleichsweise renditeschwache Anlageformen wie Sparbücher und Tagesgeldkonten.

Ein negativer Nebeneffekt der niedrigen Zinsen zeichnet sich für Banken ab. Diese müssen beispielsweise für Sichteinlagen der Sparer Negativzinsen bei der Zentralbank bezahlen. Auch bei der Kreditvergabe müssen die Banken einen festgelegten Eigenkapitalanteil als Haftungsmasse nachweisen. Diese verursacht ebenfalls Negativzinsen und schmälert den bereits geringen Gewinn mit den Krediten.

Die Folge können strengere Richtlinien bei der Kreditvergabe sein. In dieser Konstellation können die niedrigen Zinsen der Zentralbanken folglich dafür sorgen, dass weniger statt mehr Kredite aufgenommen werden. Umgekehrt wäre es theoretisch denkbar, dass steigende Zinsen das Angebot an Krediten wieder erhöhen und sich positiv auf die Anzahl aufgenommener Kredite auswirken. Dies kann sich wiederum in steigendem Konsum, dem eigentlichen Ziel der Zentralbanken, zeigen.

Die drei Hypothesen der Zinsstrukturkurven

Neben den generellen Einflussfaktoren für Zinssätze gibt es drei verschiedene Theorien, warum die Zinsstrukturkurve ihre verschiedenen Formen annimmt. Alle drei Hypothesen sind nicht abschließend belegt und können sich zudem gegenseitig ergänzen, da es sich bei jeder Theorie, für sich, um eine logische Betrachtungsweise handelt. Die verschiedenen Hypothesen für die Entstehung der Zinsstrukturkurven können bei der späteren Analyse hilfreich sein und zusätzliche Einblicke ermöglichen.

Erwartungshypothese

Die Erwartungshypothese geht davon aus, dass die Zinsstrukturkurve die Zinserwartungen der Anleger widerspiegelt. Eine steigende Kurve impliziert damit, dass die Anleger steigende Zinsen erwarten und eine sinkende Kurve deutet darauf hin, dass Anleger von sinkenden Zinsen ausgehen. Dieser Zusammenhang ermöglicht eine Überleitung zu der erwarteten Inflation. Die Erwartungshypothese unterstellt Anlegern, dass sie bei steigenden Zinsen auch eine steigende Inflation erwarten. Bei der Erwartungshaltung von sinkenden Zinsen verhält es sich umgekehrt. Die Kombination aus Zins- und Inflationserwartung soll eine Konjunkturprognose ermöglichen. Steigende Werte sprechen für eine positive konjunkturelle Entwicklung und sinkende Werte sprechen dagegen.

Liquiditätspräferenzhypothese

Das Konzept der Liquiditätspräferenz besagt, dass Investoren eine höhere Rendite verlangen, je länger der Anlagezeitraum ist. Von einer 20-jährigen Anleihe würde ein Investor beispielsweise eine höhere jährliche Rendite erwarten als von einer Anleihe mit einer Restlaufzeit von einem Jahr. Sowohl Preisschwankungen am Markt als auch das Zinsänderungsrisiko können bei langlaufenden Wertpapieren stärker wirken als bei kurzlaufenden. Mit einer längeren Restlaufzeit würden Anleger folglich eine zusätzliche Risikoprämie fordern. Diese Hypothese erklärt nur die normale (aufwärtsgerichtete) Zinsstrukturkurve. Eine mögliche Erklärung für inverse Strukturkurven liefert diese Theorie nicht.

Marktsegmentierungshypothese

Die Marktsegmentierungshypothese erklärt die Zinsstruktur damit, dass jede Laufzeit einer Anleihe als eigenes Marktsegment zu betrachten sei. Die Kräfte von Angebot und Nachfrage gelten separat für die einzelnen Segmente. Diese Betrachtungsweise berücksichtigt, dass bestimmte Anlegergruppen fest definierte Segmente beziehungsweise Laufzeiten favorisieren können. Beispielsweise investieren Lebensversicherungen primär in Wertpapiere mit langen Restlaufzeiten, weil dies in der Natur ihres Geschäftes liegt und sie möglicherweise aufgrund ihrer Regularien dazu gezwungen sind. Banken oder Industrieunternehmen legen ihre liquiden Mittel beispielsweise vermehrt kurzfristig an, um sie bei Bedarf griffbereit zu haben.

Nach diesem Konzept gibt es kaum Schnittmengen zwischen den Anlegern und den verschiedenen Segmenten. Diese Hypothese liefert insbesondere für Anomalien in Zinsstrukturkurven eine mögliche Erklärung. Abgesehen von den folgenden drei Formen können die Kurven auch unterbrochen werden oder in sich schwanken, weshalb die Marktsegmentierungshypothese hierfür einen Erklärungsversuch darstellen kann.

Welche Rückschlüsse ermöglicht die Zinsstrukturkurve?

Grundsätzlich ermöglicht das Vorliegen einer Zinsstrukturkurve den Vergleich verschiedener Zinsprodukte. Der grafische Vergleich zweier Anleihen in einer Zinsstrukturkurve kann einem Investor beispielsweise vor Augen führen, welche der Anleihen für einen definierten Anlagezeitraum die bessere Alternative darstellt. Dabei profitiert ein Anleger tendenziell am meisten, wenn eine kurze Anlagedauer und hohe Zinsen miteinander einhergehen.

Normale Zinsstrukturkurve

Dabei gilt es als Normalfall, wenn die Zinsen mit längerer Laufzeit der Anleihe oder des Kredites steigen. Der erhöhte Zinssatz dient dazu, den Gläubiger für die geringere Flexibilität und das höhere Risiko zu entschädigen. Eine 20-jährige Anleihe bindet beispielsweise die Investitionssumme über einen längeren Zeitraum als eine Anleihe mit einer Laufzeit von einem Jahr.

Normale Zinsstrukturkurve - Diagramm

Steigen die Zinsen in den 19 Jahren dazwischen, müsste der Anleger auf alternative Investitionsmöglichkeiten mit höheren Zinssätzen verzichten. Es entstehen Opportunitätskosten für den Anleger, sogenannte „Kosten des entgangenen Gewinns“. Je stärker die Steigung der Zinsstrukturkurve, desto höher können tendenziell die Erwartungen der Marktteilnehmer bezüglich einer positiven Konjunkturentwicklung sein.

Neben Anleihen in bestimmten Marktphasen weisen auch Festgeldprodukte im Regelfall eine normale Zinsstruktur auf. Bei Festgeldern verpflichtet sich ein Anleger, den investierten Geldbetrag für die vereinbarte Laufzeit einer Bank zu überlassen. Je länger dieser Zeitraum ausfällt, desto länger ist im Normalfall der Zins.

Flache Zinsstrukturkurve

Im Fall einer flachen Zinsstrukturkurve verändert sich der Zinssatz mit steigender Laufzeit nicht oder nur kaum. Anleger erhalten folglich für kurzfristige und langfristige Investitionen den gleichen Zins. Diese Situation kann ein Indikator für fallende Zinsen und daher eine schwache wirtschaftliche Entwicklung sein.

Flache Zinsstrukturkurve - Diagramm

Erwartet der Emittent einer Anleihe beispielsweise fallende Zinsen, muss er für längere Laufzeiten möglicherweise keinen Aufschlag mehr zahlen. Er bietet schließlich die Möglichkeit, das Geld langfristig zum gegenwärtigen Zins anzulegen. Bei fallenden Zinsen könnten die Käufer der Anleihe davon profitieren, je länger die Laufzeit der Anleihe ist.

Neben einer schwachen wirtschaftlichen Prognose kann eine flache Zinsstruktur auch bedeuten, dass sich die Wirtschaft in einer Übergangsphase von einer Rezession hin zu einem Aufschwung befindet. War die Zinsstrukturkurve vorher invertiert, entsteht zwangsläufig eine flache Zinsstruktur, bevor die Kurve wieder ihre Normalform annehmen kann.

Inverse Zinsstrukturkurve

Eine inverse (auch: negative) Zinsstrukturkurve bildet das gegenteilige Szenario zur normalen Zinsstrukturkurve ab. In diesem Fall nehmen die Zinsen mit einer zunehmenden Laufzeit ab. Diese Konstellation kann auf negative Konjunkturerwartungen und sinkende Zinsen hindeuten. Anleger fragen beispielsweise aus einem gesteigerten Sicherheitsbedürfnis langlaufende Anleihen nach. Das Interesse an kurzlaufenden Schuldverschreibungen sinkt folglich. Die sinkende Nachfrage führt zu besseren Konditionen, also höheren Zinsen.

Inverse Zinsstrukturkurve - Diagramm

Darüber hinaus gilt eine inverse Zinsstrukturkurve als möglicher Indikator für eine bevorstehende Rezession. Zwar ist eine Rezession auch bei einer normalen Zinsstruktur möglich, aber auf eine inverse Zinsstruktur folgte mit Ausnahme des Jahres 1998 seit dem Zweiten Weltkrieg immer eine Rezession.

Die hohe Prognosegenauigkeit der Zinsstrukturkurve ist auch damit zu erklären, dass Banken tendenziell weniger Kredite vergeben, wenn die kurzfristigen Zinsen über den langfristigen Zinsen liegen. Da die Banken aus der Differenz dieser beiden Zinssätze (Spread) ihren Gewinn realisieren, kann eine inverse Zinsstrukturkurve zu einer zurückhaltenderen Kreditvergabe führen. Diese kann bereits in sich ein Krisenauslöser sein, weil dem Kapitalmarkt weniger Liquidität zur Verfügung steht. Insbesondere Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten können durch ein solches Zinsumfeld empfindlich getroffen werden.

Hinweis: Eine Rezession darf nicht als Börsencrash verstanden werden. Es handelt sich vielmehr um einen Teil des konjunkturellen Zyklus. Verzeichnet die Wirtschaft, häufig gemessen mit dem Bruttoinlandsprodukt (BIP), in zwei aufeinanderfolgenden Quartalen kein positives Wachstum, ist von einer Rezession die Rede. Ein Börsencrash kann einer Rezession vorausgehen, ihr folgen oder theoretisch auch unabhängig von Rezessionsphasen auftreten.

Nachteile und Grenze der Aussagekraft

Eine Einschränkung des Konzeptes der Zinsstrukturkurve ist, dass es stark auf die USA und die US-Staatsanleihen (Treasury Bonds) fokussiert ist. Daher liegen für andere Märkte weniger Daten und Analysen vor. Folglich ist nicht immer gesichert, ob sich ähnliche Zusammenhänge nachweisen lassen wie in den USA. Dennoch kann die Zinsstrukturkurve auch auf Basis von US-Wertpapieren ein sinnvoller Indikator sein.

Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass der US-Markt wesentlichen Einfluss auf die Weltwirtschaft hat, was neben den Unternehmen auch an der Leitwährung US-Dollar liegen kann. Daher verliert die Analyse von Zinsstrukturkurven aufgrund diesem Kritikpunkt nicht ihre Aussagekraft. Bei der Analyse lokaler Märkte kann die Aussagekraft dagegen deutlich vermindert sein.

Rezessionszeitpunkt unklar

Ein generelles Problem der Zinsstrukturkurve ist die Aussage über den Zeitpunkt einer möglichen Rezession. Trotz der hohen Prognosegenauigkeit konnte die Kurve in der Vergangenheit nur ankündigen, dass eine Rezession bevorstand. In der Praxis vergingen zwischen der Invertierung der Kurve und der tatsächlichen Rezession ein bis zwei Jahre. Dies kann es Anlegern erschweren, mögliche Rückschlüsse aus der veränderten Zinsstruktur zu ziehen. Mit steigender Dauer zwischen dem auslösenden Ereignis (Triggering Event) und der Marktreaktion (z. B. Rezession) sinkt tendenziell die Eignung eines Instruments als Prognosewerkzeug.

Neben dem Eintrittszeitpunkt einer möglichen Rezession ist ebenfalls unklar, wie stark und wie lange diese ausfällt. Beispielsweise würde ein Investor keinen Vorteil erlangen, wenn er sich für zwei Jahre aus dem Markt zurückzieht und bis zum Eintritt der Rezession noch einen Gewinn hätte erzielen können. Dauert die Rezession dann nur eine kurze Zeit, hätte es rückblickend sinnvoller sein können, die Wertpapierpositionen aufrechtzuerhalten.

Subjektive Meinung

Abschließend bildet die Zinsstrukturkurve nur die Meinungen und Erwartungen aller Marktteilnehmer ab. Die Zinsen und Renditen von festverzinslichen Wertpapieren entstehen auch durch den gesamten Markt, nicht nur durch Emittent und Käufer. Daher entwickelt die Zinsstrukturkurve möglicherweise den Effekt einer selbsterfüllenden Prophezeiung. Weil viele Menschen ein Ereignis erwarten, tritt dieses mit einer höheren Wahrscheinlichkeit ein. Auch die Korrelation vergangener Rezessionen mit einer invertierten Zinskurve belegen keine Kausalität der beiden Ereignisse. Dennoch kann die Zinsstrukturkurve die Erwartungen der Marktteilnehmer sichtbar machen, sodass einzelne Investoren diese in ihre Überlegungen einbeziehen können.

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