Aktien bei Inflation: Lohnt sich das? [2026]
Inflation, auch bekannt als “Teuerungsrate”, misst die Preisentwicklung innerhalb einer Region über einen gewissen Zeitraum (z.B. ein Jahr). Der Anstieg der Preise wird sowohl in der Gesellschaft als auch an der Börse genau beobachtet. Welche Auswirkungen eine Inflation hat und ob Aktien einen Schutz vor steigenden Preisen bieten, wird in diesem Artikel näher erklärt.
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Was ist Inflation?
Eine Inflation gibt den prozentualen Anstieg des Preisniveaus zwischen zwei Zeitpunkten an. Sie wird mithilfe des Verbraucherpreisindex (englisch: Consumer Price Index (CPI)) gemessen. In der Volkswirtschaftslehre wird gemäß den Monetaristen Inflation in der langen Frist als monetäres Phänomen beschrieben, d.h. der Anstieg der Geldmenge verläuft schneller als die Produktion von Gütern und Dienstleistungen.
Grundsätzlich können stabile Preise das nachhaltige Wirtschaftswachstum (gemessen am Bruttoinlandsprodukt) und die soziale Gerechtigkeit eines Landes fördern, indem sie privaten Haushalten und Unternehmen Planungssicherheit verschaffen und den realen Wert der Einkommen sowie der Ersparnisse sichern. Darüber hinaus kann Preisstabilität eine hohe Beschäftigung in der Bevölkerung begünstigen, wodurch letztlich auch Unternehmen und Aktien profitieren können.
Große Zentralbanken verfolgen dabei konkret formulierte Inflationsziele:
- Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt mittelfristig eine symmetrische Inflationsrate von 2% an, gemessen am Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI).
- Das Federal Reserve System (Fed) verfolgt längerfristig ebenfalls ein Inflationsziel von 2%, verwendet dafür den Preisindex für persönliche Konsumausgaben (PCE).
Auswirkungen einer hohen Inflation
In der Vergangenheit hat sich gezeigt (z.B. in den 1970er Jahren), dass eine Inflationsrate von deutlich über 2% für Wachstum sowie Beschäftigung und schließlich für den Wohlstand schädlich sein kann.
Der zentrale Grund: Eine erhöhte Inflation verschlechtert die Rahmenbedingungen für Investitionen. Keiner weiß, wie viel das Geld in Zukunft wert sein wird. Das wirtschaftliche Handeln wird auf heute vorgezogen, während zukunftsträchtige Investitionen (z.B. in den technologischen Fortschritt) aufgeschoben werden.
Kaufkraftverlust
Zudem führen ansteigende Preise zu einem Kaufkraftverlust des Geldes. Es folgt eine reale Entwertung von Ersparnissen, die beispielsweise für die Altersvorsorge vorgesehen sind. Stärker betroffen von einer Inflation sind insbesondere Personen, deren nominale Einkommen oder Leistungen nicht entsprechend angepasst werden, sodass Ungleichheiten in der Gesellschaft verschärft werden könnten.
Preiserhöhungen
Außerdem kann eine (erwartete) steigende Inflation eine Welle von Preiserhöhungen nach sich ziehen: Wenn Verbraucher erwarten, dass Preise allmählich steigen, kaufen sie kurzfristig tendenziell mehr ein.
Dies führt zu einer wachsenden gesamtwirtschaftlichen Nachfrage, sodass Unternehmen ihre Preise erhöhen und tendenziell ihre Produktion ausweiten sowie mehr Arbeitskräfte einstellen. Dies führt zu einem zusätzlichen Einkommen, das die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen weiter antreibt und die Preise wiederum steigen lässt.
Nicht jede Inflation wirkt gleich
Für die Entwicklung von Aktien ist nicht nur die Höhe der Inflationsrate entscheidend. Ebenso wichtig ist, wodurch die Preissteigerungen ausgelöst wurden, wie sich die Konjunktur entwickelt und ob die Inflation von den Marktteilnehmern bereits erwartet wurde.
Nachfragegetriebene Inflation
Eine nachfragegetriebene Inflation kann entstehen, wenn die gesamtwirtschaftliche Nachfrage schneller zunimmt als die verfügbaren Produktionskapazitäten. Eine solche Entwicklung kann zunächst mit steigenden Umsätzen, einer hohen Auslastung und einem positiven Wirtschaftswachstum verbunden sein. Ob Unternehmen davon profitieren, hängt allerdings davon ab, ob ihre Verkaufspreise schneller steigen als ihre Lohn-, Material- und Finanzierungskosten.
Kosteninflation und Stagflation
Bei einer Kosteninflation steigen die Preise dagegen beispielsweise infolge höherer Energie-, Rohstoff-, Transport- oder Lohnkosten. Können Unternehmen diese Belastungen nicht vollständig an ihre Kunden weitergeben, geraten ihre Gewinnmargen unter Druck.
Besonders schwierig ist eine Stagflation: Dabei treffen eine hohe Inflation und eine stagnierende oder schrumpfende Wirtschaft aufeinander. Unternehmen müssen dann steigende Kosten bewältigen, während die Nachfrage gleichzeitig schwach bleiben kann.
Erwartete und unerwartete Inflation
Auch die Erwartungen der Marktteilnehmer spielen eine wichtige Rolle. Eine bereits erwartete Inflation kann teilweise in Aktienkursen, Zinsen und Gewinnschätzungen berücksichtigt sein. Weicht eine veröffentlichte Inflationsrate dagegen deutlich von den Erwartungen ab, können sich Zinserwartungen, Diskontsätze und Aktienkurse kurzfristig stark verändern. Für die Börse ist daher häufig nicht die gemeldete Inflationsrate, sondern insbesondere die Abweichung von der zuvor erwarteten Entwicklung relevant.
Aktien als Inflationsschutz?
Aktien stellen eine Beteiligung am Unternehmen dar und gelten als Sachwert. Bei steigender Inflation können Unternehmen grundsätzlich ihre Preise erhöhen und damit höhere Umsätze und ggf. Gewinne erzielen. Eine inflationsbedingte Steigerung der Unternehmensgewinne kann zu einer erhöhten Nachfrage nach Aktien und damit zu steigenden Aktienkursen führen. Davon könnten wiederum Aktionäre profitieren.
Langfristige Rendite verschiedenen Anlageklassen im Vergleich
Eine Abbildung aus einer Studie von Jeremy Siegel mit dem Titel “Stocks for the Long Run” stellt die realen Renditen verschiedener Anlagekategorien (Aktien, längerfristige sowie kurzfristige Anleihen, Gold und US-Dollar-Währung) notiert in US-Dollar dar.
Das Ergebnis: Aktien übertreffen langfristig andere Anlageklassen deutlich.

Allgemeine Merkmale von inflationssicheren Aktien
Aktien, die sich als resistent gegenüber einer steigenden Inflation erweisen und möglicherweise mit Gewinnen verbunden sind, weisen häufig folgende Merkmale auf:
- Alleinstellungsmerkmal
Mit einem Alleinstellungsmerkmal, auch bekannt als „Burggraben“, ist ein herausragendes Leistungsmerkmal gemeint, mit dem sich ein Unternehmen von seiner Konkurrenz abhebt. Insofern haben Burggraben-Unternehmen einen deutlichen Wettbewerbsvorteil. Die Extremform der Marktposition ist ein Monopol. - Solide Kapitalstruktur
Eine zunehmende Inflation kann mit steigenden Zinsen verbunden sein. Für höher verschuldete Unternehmen, insbesondere bei kurzfristiger oder variabel verzinster Finanzierung, kann daraus eine steigende Zinslast entstehen. Entscheidend sind daher die individuelle Fremdkapitalquote, die Laufzeiten der Verbindlichkeiten und der tatsächliche Refinanzierungsbedarf. - Unbewegliche Nachfrage
Grundsätzlich sind jene Unternehmen weniger von einer ansteigenden Inflation betroffen, die Produkte verkaufen, deren Nachfrage sich kaum infolge einer Preiserhöhung ändert. Dann sind sie besser in der Lage, ihre gestiegenen Input-Preise an ihre Kunden weiterzugeben. Dies gilt beispielsweise für Unternehmen mit Alleinstellungsmerkmale (siehe oben) oder Unternehmen in der Lebensmittelbranche (insbesondere Grundnahrungsmittel). Schließlich spielt die Preissetzungsmacht des Unternehmens eine entscheidende Rolle, um auch während einer erhöhten Inflationsphase rentabel zu sein.
Welche Aktien profitieren von Inflation?
Es gibt Aktiensektoren, die von ansteigenden Preisentwicklungen weniger betroffen sind als andere. Unter anderem gilt dies für:
- Öl-Aktien
- Pharma-Aktien
- Versicherungsaktien
Unternehmen in diesen Bereichen besitzen grundlegend den Vorteil, dass die Nachfrage unabhängig von den Preisen in etwa konstant bleibt, also relativ unelastisch ist. Für das alltägliche Leben können Konsumenten nur schwer auf jene Produkte (z.B. Medikamente) verzichten.
Außerdem gelten Versicherungsaktiengesellschaften als zuverlässige Dividendenzahler und zudem, angesichts ihrer vielfältigen Geschäftstätigkeiten, eher als krisenfest.
Value-Aktien
Value-Aktien umfassen Wertpapiere, die anhand vergleichsweise niedriger Bewertungskennzahlen, beispielsweise eines niedrigen Kurs-Gewinn-Verhältnisses oder eines hohen Buchwert-Marktwert-Verhältnisses, als Value eingestuft werden.
Die Anlagestrategie Value Investing hat sich sowohl bei privaten als auch beruflichen Anlegern mit einem langfristigen Investmenthorizont etabliert. Bekannte Großinvestoren (Warren Buffett und Peter Lynch) konnten nach den Regeln des Value Investings Milliardengewinne erwirtschaften.
Auch in Zeiten ansteigender Inflation kann Value Investing geeignet sein, da dadurch generell günstige Aktien aufgedeckt werden. Zudem verfügen jene Unternehmen häufig über einen sogenannten Burggraben (siehe oben zu Alleinstellungsmerkmal), sodass sie erhöhte Preise einfacher (d.h. ohne, dass die Nachfrage signifikant zurückgeht) an ihre Kunden weitergeben können.
Growth vs. Value-Aktien bei Inflation
Ferner kann der Kurs einer Aktie bei Inflation maßgeblich davon bestimmt werden, ob sie zur Kategorie der Growth oder Value-Aktien angehört.
In der Vergangenheit zeigte sich, dass in Zeiten ansteigender Inflationsraten Growth-Aktien relativ zu anderen Anlageklassen (z.B. Value-Aktien) schlechter performen. Dies geht aus einer Studie der globalen Vermögensverwaltungsgesellschaft VERDAD hervor. Darüber hinaus sind neu etablierte Unternehmen, die Growth-Aktien emittieren, häufig höher verschuldet als andere bereits länger bestehende Unternehmen.
Im Unterschied generieren Growth-Unternehmen gegenwärtig häufig relativ niedrige Gewinne und müssen zur Umsetzung ihrer Geschäftsidee viel investieren. Dies erfordert viel Fremdkapital. Zudem steigt bei einer Inflationsphase auch die Erwartung einer Zinserhöhung, sodass die Finanzierungskosten eines Unternehmens (plötzlich) ansteigen können.
Die Folge: Verlustrisiken, die mit einer Growth-Aktie verbunden sind, nehmen (weiter) zu. Letztlich sind Growth-Aktien grundsätzlich weniger krisenfest, da sie kaum eine Gewinnsubstanz haben. Im Fall eines Börsencrashs sind Growth-Aktien in der Regel diejenigen Anlagen, deren Kurse am stärksten einbrechen. Insofern gehören Growth-Aktien eher zu den Inflations-Verlierern.
Gold vs. Aktien bei Inflation
Edelmetalle wie Gold gelten als “sicherer Hafen”, insbesondere für Geldanlagen in Krisenzeiten. Zudem ist Gold ein international anerkanntes Zahlungsmittel, das insbesondere früher (zwischen 1870 und 1973) häufig verwendet wurde.
Allerdings besteht die Hauptproblematik bei Goldinvestitionen darin, dass dieser Rohstoff nicht an sich arbeitet und dementsprechend keinen Nutzen stiftet. Zudem ist die Aufbewahrung von Gold wenig praktikabel, da z.B. ein hohes Diebstahlrisiko besteht.
Im Gegensatz dazu produzieren Unternehmen Güter und Dienstleistungen, die von Konsumenten aktiv genutzt werden können. Daher sind Aktieninvestitionen generell mit einem Mehrwert verbunden, der sich in den Unternehmensgewinnen bzw. Dividenden widerspiegelt.
In Zeiten deutlich ansteigender Preise haben sich sowohl Value-Aktien als auch Gold bewährt (siehe Studie von VERDAD). Die folgende Tabelle fasst die genannten Aspekte zusammen.
| Value-Aktien | Gold |
|---|---|
| ✔️ stetige Investitionsanlage ✔️ Erfolgsbeteiligung ✔️ schafft Mehrwert |
✔️ krisenfeste Investitionsanlage ✔️ international anerkanntes Zahlungsmittel |
| ❌ in Krisenzeiten signifikante, jedoch kurzfristige, Kursverluste möglich | ❌ erwirtschaftet keine laufenden Cashflows ❌ physische Aufbewahrung kann Kosten und Risiken verursachen |
| → Value-Aktien und Gold können einen Inflationsschutz bieten | |
Inflationsindexierte Anleihen vs. Aktien bei Inflation
Neben Aktien existieren Anleihen, deren Zahlungen an einen offiziellen Verbraucherpreisindex gekoppelt sind. Dazu zählen beispielsweise inflationsindexierte Staatsanleihen im Euroraum sowie US-amerikanische Treasury Inflation-Protected Securities (TIPS). Je nach Ausgestaltung werden der zurückzuzahlende Nennwert und die daraus berechneten Zinszahlungen an die Entwicklung des jeweiligen Preisindexes angepasst.
- Inflationsindexierte Anleihen
Die Indexierung stellt einen vergleichsweise direkten Bezug zur offiziell gemessenen Inflation her. Sie schützt jedoch nicht vor einer persönlichen Inflationsrate, die vom zugrunde liegenden Preisindex abweicht. Außerdem können die Kurse während der Laufzeit fallen, wenn insbesondere die realen Marktzinsen steigen. - Aktien
Aktien besitzen keine vertraglich festgelegte Inflationsanpassung. Ihr möglicher Inflationsschutz entsteht indirekt durch steigende Umsätze, Gewinne, Cashflows und Unternehmenswerte. Diese Entwicklung ist unsicher und hängt unter anderem von der Preissetzungsmacht, der Kostenstruktur, der Konjunktur und der Bewertung des jeweiligen Unternehmens ab.
Immobilien vs. Aktien bei Inflation
Während einer Inflationsphase (Anstieg der Preise deutlich über 2%) können sowohl Qualitätsaktien als auch Immobilien inflationsbereinigt gute Renditen bringen. Im Unterschied zu Gold schaffen Immobilien genauso wie Aktien einen Mehrwert.
Allerdings ist die Investition in eine Immobilie für einen privaten Kleinanleger kaum eigenständig durchführbar. Außerdem müssten anfallende Kosten des Immobilienkaufs (z.B. Grunderwerbssteuer) sowie laufende Unterhaltskosten (Kosten der Instandhaltung oder Verwaltung, zudem müssen Mieteinnahmen mit der Einkommenssteuer verrechnet werden) berücksichtigt werden.
Falls zudem die Zinsen mit einer ansteigenden Inflation zunehmen würden, dürfte die fremdkapitalbasierte Nachfrage abnehmen, da Finanzierungskosten teurer werden. Dadurch fallen letztlich auch die Preise auf den Immobilienmärkten. Schließlich sind Immobilienpreise sehr stark abhängig von der geografischen Lage.
Historische Entwicklung von Aktien bei Inflation
Bei einer Inflationsphase von etwa einem bis sechs Prozent zeigten Aktien grundsätzlich einen stabilen Kursanstieg. Höhere Inflationsraten sind mit größeren Verunsicherungen verbunden und können daher schädlich für die Gesamtwirtschaft und damit auch für Aktienkurse sein.
Umso wichtiger ist deswegen die tatsächliche Aktienselektion. So dürften Unternehmen mit dauerhaftem Wettbewerbsvorteil und krisenfestem Geschäftsmodell, die zudem stabile Dividenden zahlen und regelmäßig Cashflow generieren, eher vor einer ansteigenden Inflation von über sechs Prozent gewappnet sein.
Aktien bei der Hyperinflation in Deutschland 1923
Nach dem Ersten Weltkrieg beschleunigte sich die zunächst galoppierende Inflation in Deutschland und ging 1923 in eine Hyperinflation über.
Nach der häufig verwendeten Definition des Wirtschaftswissenschaftlers Philip Cagan beginnt eine Hyperinflation in dem Monat, in dem die Preissteigerungsrate erstmals 50% pro Monat überschreitet. In dieser Zeit verfiel der Wert des Geldes immer schneller, während die umlaufende Geldmenge stark zunahm.
Ähnlich stieg der Aktienindex des Statistischen Reichsamtes in Papiermark exorbitant von beispielsweise 88 Punkten im Dezember 1918 auf 531 Millionen Punkten im September 1923. Inflationsbereinigt allerdings verlor der Aktienindex in Papiermark zwischen 1913 und 1923 um rund 80% an Wert.
Ein Trost: Während die erworbenen Aktien als Sachwerte noch weiter bestehen dürften, existiert die Papiermark schon lange nicht mehr.
Mit den richtigen Aktien könnten Anleger bei Inflation profitieren
Grundsätzlich können Aktien einen Inflationsschutz bieten. Dabei kommt es auf die richtige Auswahl an Aktien an, damit ein Anleger nachhaltig sowie deutlicher von seiner Investition profitiert.
Zur richtigen Aktienauswahl bietet sich das Value Investing in Qualitätsaktien an. Der Grund: Es werden tendenziell günstig bepreiste und solide Unternehmen mit Alleinstellungsmerkmal identifiziert, die einen Wettbewerbsvorteil sowie mehr Preissetzungsmacht besitzen. Solche Unternehmen geben die Inflation letztlich an ihre Kunden weiter.
Häufige Fragen
Sind Aktien inflationssicher?
Aktien weisen über lange Zeiträume auch inflationsbereinigt eine starke Wertentwicklung auf. Daher werden Aktien auch in inflationären Phasen bevorzugt.
Was passiert mit Aktien bei Inflation?
Bei einer moderaten Inflation von etwa ein bis sechs Prozent sind die Aktienkurse in der Regel stabil gestiegen. Bei einer höheren Inflation steigt jedoch die Unsicherheit, was der Wirtschaft und damit auch den Aktienkursen schaden kann. Deshalb gewinnt die gezielte Auswahl der richtigen Aktien in solchen Phasen an Bedeutung.
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