Form 10-Q SEC Report – Erklärung & Beispiel

Autor: Pit Wilkens Inhaltlich geprüft von: Philipp Berger

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Form 10-Q Report – Definition

Börsennotierte US-Unternehmen sind verpflichtet, den Quartalsbericht Form 10-Q einzureichen. Mit diesem Bericht müssen sie alle relevanten Informationen über ihre finanzielle Situation offenlegen. Für die ersten drei Quartale eines Geschäftsjahres veröffentlicht ein Unternehmen daher den Form 10-Q Report. Das vierte Quartal und somit der Jahresabschluss wird durch das umfangreichere Form 10-K ersetzt.

Hinweis: Das Formular 10-Q und der Quartalsbericht eines Unternehmens sind nicht notwendigerweise ein und dasselbe Dokument. Im Rahmen eines Quartalsberichts können Unternehmen zusätzliche Informationen und Grafiken einfügen. Der Quartalsbericht richtet sich an die breite Öffentlichkeit, weshalb es auch auf den äußeren Eindruck ankommt. Das Form 10-Q ist dagegen eher schlicht gehalten und richtet sich in erster Linie an ein Fachpublikum.

Abgabefristen des Form 10-Q Reports

Die Veröffentlichung des Formulars 10-Q kann vom Kalenderjahr abweichen, je nachdem, welches Geschäftsjahr ein Unternehmen wählt. Unternehmen beginnen ihr Geschäftsjahr häufig mit ihrer Gründung oder legen alternativ ein Geschäftsjahr fest. Gründe für eine Abweichung vom Kalenderjahr können beispielsweise saisonale Einflüsse auf das Geschäft sein.

Nach Abschluss eines Quartals haben Unternehmen je nach Marktkapitalisierung unterschiedliche Fristen für die Einreichung des Formulars 10-Q. Aktiengesellschaften mit einer Marktkapitalisierung von weniger als 75 Millionen US-Dollar müssen eine Frist von 45 Tagen einhalten. Für alle anderen Unternehmen gilt eine Frist von 40 Tagen.

Konsequenzen beim Versäumnis der Abgabefrist

Ist ein Unternehmen nicht in der Lage, das Form 10-Q vollständig und fristgerecht zu veröffentlichen, muss es dies mit einem „non-timely filing“ (Form NT 10-Q) melden. Mit dieser Fehlmeldung muss das Unternehmen erklären, warum es die Frist nicht einhalten konnte. Dem Unternehmen stehen dann weitere fünf Tage für die Nachreichung des Form 10-Q zur Verfügung.

Für gewöhnlich akzeptiert die SEC verspätete Fristen, sofern die Unternehmen einen triftigen Grund benennen können. Mögliche Gründe für eine Fristüberschreitung können beispielsweise M&A-Prozesse, externe Prüfungen oder Rechtsstreitigkeiten sein.

Versäumen Unternehmen mehrfach und ohne Begründung die gesetzten Fristen, kann die SEC mit einem Entzug der SEC-Registrierung, einem Delisting oder anderen rechtlichen Schritten reagieren.

Form 10-Q als Bestandteil des Form 10-K

Mithilfe des Form 10-K veröffentlichen Unternehmen in einer standardisierten Form ihre Jahresabschlüsse. Diese finden nach jedem vierten abgeschlossenen Quartal eines Unternehmens statt. Erstellt ein Unternehmen ein 10-K Report, entfällt die Pflicht zur Veröffentlichung des 10-Q Reports.

Das liegt unter anderem daran, dass das Form 10-K umfangreichere Angaben zu einem Unternehmen vorsieht als das Form 10-Q. Folglich werden alle Angaben, die in einen Quartalsbericht einfließen, auch im Rahmen des jährlichen Geschäftsberichtes veröffentlicht.

Aufbau des Form 10-Q Reports

Der Form 10-Q Bericht folgt einem von der SEC vorgegebenen standardisierten Schema. Die Grundstruktur des Berichts ist daher immer gleich. Die folgenden Abschnitte sind Teil der zweiteiligen Form 10-Q. Gibt es zu einem Abschnitt keine relevanten Sachverhalte, kann das Unternehmen diesen Teil des Berichts mit einem kurzen Vermerk unbeantwortet lassen.

Abschnitt Beschreibung
Part I
1. Financial Statements
2. Management Discussion and Analysis of Financial Condition and Results of Operations (MDA)
3. Quantitative and Qualitative Disclosures about Market Risk
4. Controls and Procedures
Part II
1. Legal Proceedings
1A. Risk Factors
2. Unregistered Sales of Equity Securities and Use of Proceeds
3. Defaults Upon Senior Securities
4. Mine Safety Disclosures
5. Other Information
6. Exhibits

Part I, 1. – Financial Statements

Die Sektion „Financial Statements“ umfasst

Zusätzlich muss ein Unternehmen alle Veränderungen des Eigenkapitals in einem separaten Statement veröffentlichen. Verschiedene Kennzahlen der Fundamentalanalyse benötigen Daten aus den Financial Statements eines Unternehmens. Daher können Investoren aus diesem Abschnitt wichtige Erkenntnisse, beispielsweise für die Berechnung von Kennzahlen, gewinnen.

Abschließend gehören die „Notes“, die Erläuterungen und Notizen der Statements zu Abschnitt 1 des 10-Q Berichts. Mit den Notes werden einzelne Positionen der Statements näher erläutert. Das Unternehmen kann hier beispielsweise auf Bilanzansätze eingehen oder die Umsatzentwicklung begründen. Die Kombination der Zahlen aus den Statements mit den Erläuterungen des Unternehmens können nützlich für eine umfassende Aktienanalyse sein.

Hinweis: Sobald in den Financial Statements ein gewisses „Ungleichgewicht“ herrscht, müssen diese detaillierter erläutert werden als sonst üblich. Macht beispielsweise der Investing Cash Flow eines Unternehmens mehr als zehn Prozent des durchschnittlichen Operating Cash Flow aus, muss dieser separat aufbereitet und erläutert werden.

Part I, 2. – Management Discussion and Analysis (MDA)

Dieser Abschnitt des Form 10-Q dient einer erhöhten Transparenz der Daten aus Abschnitt 1. Mögliche Punkte für die nähere Diskussion sind:

  • Risikobericht
  • Liquiditätssituation
  • Kapitalressourcen
  • Vereinbarungen und Verträge, die nicht aus den Statements erkenntlich sind
  • Analyse des operativen Geschäfts

Ziel der MDA ist es, Investoren und anderen Abschlussadressaten zu ermöglichen, Veränderungen bestimmter Werte im Vergleich zu Vorperioden zu begründen. Das Management muss also erklären, warum sich das Unternehmen so entwickelt hat, wie es sich entwickelt hat. Dabei muss das Unternehmen nicht auf makroökonomische Einflüsse wie die Inflation eingehen. Der Fokus liegt auf den Faktoren, die das Unternehmen direkt betreffen.

Part I, 3. – Quantitative and Qualitative Disclosures about Market Risk

Eine zusätzliche Erläuterung der Marktrisiken ist nur dann notwendig, wenn sich seit der Veröffentlichung des letzten 10-K Berichts wesentliche Veränderungen ergeben haben. Zu den Marktrisiken können unter anderem Produkte von Konkurrenzunternehmen oder gesetzliche Änderungen zählen. Grundsätzlich kann der Begriff „Marktrisiko“ alle Faktoren umfassen, die zu Verlusten eines Unternehmens oder einer negativen Wertentwicklung führen können.

Part I, 4. – Controls and Procedures

Im Rahmen eines 10-Q Reports muss das Management eines Unternehmens die eigenen Maßnahmen und Prozesse zur Offenlegung von Informationen überprüfen und bewerten. Auch diesbezügliche Kontrollen und Kontrollprozesse müssen als „effektiv“ oder „ineffektiv“ bewertet werden. Dieser Abschnitt des vierteljährlichen Berichts dient folglich dem Nachweis, dass die übrigen Informationen nach bestem Wissen erstellt wurden und wie korrekte Daten und deren Veröffentlichung sichergestellt werden.

Part II, 1. – Legal Proceedings

Im zweiten Teil des Form 10-Q werden überwiegend qualitative, d.h. nur bedingt messbare Faktoren berücksichtigt. Im ersten Teil hat ein Unternehmen über laufende Gerichtsverfahren zu berichten. Dabei sind sowohl die im letzten Quartal eröffneten Verfahren als auch ältere, noch nicht abgeschlossene Verfahren anzugeben.

Abschließend ist auf alle Verfahren einzugehen, die in der Berichtsperiode abgeschlossen wurden. Sofern Sachverhalte bereits im Rahmen der Management Discussion behandelt wurden, ist eine erneute Darstellung in diesem Abschnitt nicht erforderlich.

Part II, 1A. – Risk Factors

Der Abschnitt über mögliche Risikofaktoren muss nur von Unternehmen der mittleren und großen Klasse ausgefüllt werden. Hier sind die einzelnen internen und externen Risikofaktoren aufzuführen, die das Unternehmen identifiziert hat. Neben der reinen Identifikation muss das Unternehmen eine Einschätzung vornehmen, welche Auswirkungen bei Eintritt des Risikos zu erwarten sind. Dies muss nicht zwangsläufig in monetären Größen erfolgen.

Part II, 2. – Unregistered Sales of Equity Securities and Use of Proceeds

In diesem Gliederungspunkt muss ein Unternehmen über nicht registrierte Aktienemissionen und Gewinnverwendungen berichten. Dies kann beispielsweise in Form einer Tabelle geschehen. Ein möglicher Sachverhalt für diesen Berichtsabschnitt kann der Verkauf von Aktien ohne ein sogenanntes „public offering“ sein.

In diesem Fall wechseln Unternehmensanteile den Besitzer, ohne dass sie im freien Handel erworben werden können. Dies ist nur bei geringfügigen Beträgen und unter der Voraussetzung, dass die Transaktion in Form 10-Q ausgewiesen wird, gesetzeskonform.

Part II, 3. – Defaults upon Senior Securities

Im Rahmen von Item 3, Part II des Form 10-Q sind Unternehmen verpflichtet, wesentliche Zahlungsverzögerungen und -ausfälle in Bezug auf Kapital oder fällige Zinsen zu melden. Ein „Default“ muss gemeldet werden, wenn 30 Tage nach Eintritt des Verzugs keine Lösung gefunden wurde. Zudem muss der Betrag fünf Prozent der konsolidierten Bilanzsumme des meldenden Unternehmens übersteigen, um meldepflichtig zu sein. Rückständige Dividendenzahlungen an Anteilseigner sind ebenfalls in diesem Abschnitt zu melden.

Sofern ein Unternehmen entsprechende Sachverhalte bereits in einem Form 8-K (Ad-hoc-Mitteilung) veröffentlicht hat, sind sie im Rahmen des Form 10-Q nicht erneut zu melden.

Part II, 4. – Mine Safety Disclosures

Der Begriff „Mine Safety Disclosures“ bezieht sich auf die Berichte bezüglich Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter. Diese Berichte sind ebenfalls durch die SEC vorgeschrieben. Seit der Finanzmarktreform als Reaktion auf die Finanzkrise 2009 sind diese Dokumente Teil des Berichtswesens in den USA.

Im Rahmen des Form 10-Q sind alle arbeitsrechtlichen Verletzungen oder Beanstandungen durch externe Prüfer offenzulegen. Strafzahlungen aus solchen Verletzungen sind im Rahmen des Form 8-K zu melden.

Part II, 5. – Other Information

Unter „sonstigen Informationen“ hat ein Unternehmen alle Sachverhalte zu melden, für die es einen Form 8-K Report hätte erstellen müssen, dies aber unterlassen hat. Die Pflicht zur Erstellung einer Meldung nach Form 8-K entfällt, wenn das Unternehmen eine Veröffentlichung im Form 10-Q vornimmt.

Part II, 6. – Exhibits

Im Kontext des Form 10-Q lässt sich der Begriff „Exhibits“ frei mit „Anlagen“ übersetzen. Das Unternehmen hat unter anderem die folgenden Unterlagen der Meldung beizulegen:

  • Akquisitionsplan und Reorganisationsplan
  • Verträge mit Lieferanten
  • Erläuterungen von veränderten Bilanzierungsmethoden
  • Vollmachten

Other Reportable Events

Unter Umständen können sich für ein Unternehmen auch dann meldepflichtige Sachverhalte ergeben, wenn diese nicht explizit in den oben genannten Berichtsbestandteilen aufgeführt sind. Dazu gehören beispielsweise sanktionswürdige Aktivitäten wie das Unterhalten von Geschäftsbeziehungen mit den Ländern Syrien oder Iran. Auch Verträge von Tochter- und Beteiligungsgesellschaften mit sanktionierten Ländern sind meldepflichtig.

Zusätzlich können Unternehmen im Rahmen des Form 10-Q eine Risikoanalyse bezüglich ihrer IT-Sicherheit beifügen. Dabei ist darauf zu achten, dass diese Analyse nicht zu detailliert veröffentlicht wird, um möglichen Angreifern keine Anleitung zu geben. Vielmehr sollten entsprechende Veröffentlichungen den Umgang mit bisherigen Angriffen skizzieren.

Form 10-Q SEC Report – Interpretation

Das Formular 10-Q kann Investoren und anderen Stakeholdern eines Unternehmens einen Einblick in die aktuelle Finanzlage des Unternehmens geben. Da das Form 10-Q in der Regel vor dem Quartalsbericht veröffentlicht wird, können sich Investoren durch die Analyse des Berichts einen Zeit- und Informationsvorsprung verschaffen.

Dabei konzentrieren sich die Investoren in der Regel nur auf Teile des Berichts, da die Lektüre der vollständigen Dokumente, die teilweise mehr als 100 Seiten umfassen, zu zeitaufwändig sein kann. Beispielsweise kann ein Investor in einem Form 10-Q besonderen Wert auf folgende Informationen legen

  • Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Cash Flow Statement zur Analyse der Finanzsituation und als Basis diverser Kennzahlen
  • Hinweise und Erläuterungen zu den vorherigen Dokumenten (z. B. Aufteilung von Schulden)
  • Management Discussion als Informationsquelle für Chancen und Risiken aus Sicht des Managements

Weitere SEC-Filings

Neben dem Form 10-Q gibt es weitere Berichte, die nach Vorgabe der SEC veröffentlicht werden müssen. Zu den übrigen SEC-Filings gehören beispielsweise die folgenden.

  • Form 10-K: Dieses Filing ist ein Jahresbericht über die Lage des Unternehmens. Das Formular 10-K ersetzt jeden vierten Quartalsbericht nach dem Formular 10-Q. Ein Form 10-K Report enthält in der Regel mehr Informationen als ein herkömmlicher Geschäftsbericht und muss innerhalb von 90 Tagen nach Ende des Geschäftsjahres veröffentlicht werden. Bestandteile des Form 10-K sind z.B. eine Zusammenfassung der Geschäftstätigkeit, der finanziellen Aussichten und möglicher administrativer und rechtlicher Probleme.
  • Form 8-K: Der Bericht nach Form 8-K ist im deutschsprachigen Raum auch als „Ad-hoc-Mitteilung“ bekannt. Vereinfacht ausgedrückt muss ein Unternehmen mit Form 8-K alle Tatsachen melden, die auch mit Form 10-Q oder Form 10-K gemeldet worden wären, aber nicht zu einem Stichtag eintreten. So muss beispielsweise ein wesentlicher Forderungsausfall innerhalb eines Quartals oder der Wechsel von Vorstandsmitgliedern mit einem Form 8-K Report gemeldet werden. Das Form 8-K ist ein Instrument für außerordentliche Ereignisse.
  • Annual Report: Der Geschäftsbericht eines Unternehmens kann sich in weiten Teilen mit dem Inhalt des Form 10-K decken. Für gewöhnlich wird der Geschäftsbericht jedoch später veröffentlich als das Form 10-K und wird aufwendiger gestaltet. Es kann sich folglich auch um eine Art Marketinginstrument handeln. Geschäftsberichte sind auf der Homepage eines Unternehmens im Bereich „Investor Relations“ oder bei der SEC einsehbar.

Form 10-Q Report – Abruf und Interpretation im Praxisbeispiel

Angenommen, ein Investor möchte sich über die finanzielle Situation des Unternehmens Apple Inc. informieren. Der Jahresabschluss und damit die Veröffentlichung des Form 10-K liegt bereits ein halbes Jahr zurück. Der Investor entscheidet sich daher für das Form 10-Q.

Alle verfügbaren Einträge kann der Investor in dem Onlinetool „EDGAR„, welches von der SEC angeboten wird, abrufen. Im Abschnitt „Company Filings“ gibt der Investor das gewünschte Unternehmen ein und bestätigt mit „Search„.

EDGAR System - Suchfunktion
Eingabe der gesuchten Aktiengesellschaft im EDGAR System

In der folgenden Maske filtert der Investor nach dem Filing Typ „10-Q“, um ausschließlich diese Dokumente angezeigt zu bekommen.

EDGAR System - Filterfunktion
Ergebnisse nach den Form 10-Q Berichten filtern.

Die unten stehende Liste mit den Form 10-Q Berichte ist nach dem Veröffentlichungsdatum (Filing Date) absteigend geordnet. Die Schaltfläche „Documents“ leitet den Investor zum gesamten Report.

Form 10-Q Report - Auswahl des Formats & Abgabedatums
Form 10-Q Report - Auswahl des Formats & Abgabedatums

Die Gliederung des Berichtes folgt der bereits beschriebenen Struktur. Da der Investor diverse fundamentale Kennzahlen von Apple ermitteln möchte, hat der erste Abschnitt des 10-Q Reports die größte Bedeutung für ihn. Neben den Financial Statements, die die Grundlage der Kennzahlenberechnung darstellen, kann der Investor einige Kennzahlen sogar direkt aus dem Bericht ablesen. Die Earnings per Share (EPS) hat Apple beispielsweise bereits in die Übersicht des operativen Geschäftserfolges einbezogen.

Neben der Ermittlung von Kennzahlen kann der Investor einige Aussagen auch direkt auswerten. So kann z.B. das Cash Flow Statement ohne weitere Rechenschritte Informationen für den Investor liefern. Anhand des Operating Cash Flows kann der Investor beispielsweise erkennen, dass Apple mit seinem Kerngeschäft einen positiven Cash Flow von ca. 60 Milliarden US-Dollar erwirtschaften konnte. Dies ist ein Wachstum von ca. 20% im Vergleich zum 10-Q Report vor einem Jahr.

Form 10-Q Berichteinträge
Auswertung der Form 10-Q Daten

Nach diesem Schema kann der Investor beliebig viele Kennzahlen bilden und Informationen aus dem Unternehmensbericht gewinnen. Diese können als Basis für eine fundierte Unternehmensbewertung dienen.

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