Buy to Cover – Definition & Erklärung

Autor: Philipp Berger

Buy to Cover bezeichnet einen Kaufauftrag für eine Aktie oder ein anderes Wertpapier, um eine bestehende Short-Position zu schließen. Ein Anleger, der eine Aktie leerverkauft, setzt in der Regel darauf, dass der Kurs der Aktie fällt. Dazu verkauft er Aktien, die er nicht besitzt, sondern vom Broker geliehen hat, mit der Absicht, sie später zu einem niedrigeren Kurs zurückzukaufen und damit einen Gewinn zu erzielen.

Steigt beispielsweise der Aktienkurs, kann der Anleger zur Verlustbegrenzung gezwungen sein, die Aktie mittels einer Buy-to-Cover Order zurückzukaufen und die geliehenen Aktien zurückzugeben. Überschreiten die Verluste ein vorgegebenes Limit, kann die Transaktion auch durch einen Margin Call des Brokers ausgelöst werden. Eine Alternative zum Buy to Cover wäre z.B. eine Bracketed Sell Order, die automatisch einen Kaufauftrag auslöst, wenn eine bestimmte Kursschwelle über- oder unterschritten wird.

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