Double EMA (DEMA) Indikator – Erklärung, Berechnung & Beispiel

Autor: Philipp Berger

Der Double Exponential Moving Average (DEMA) ist ein gleitender Durchschnitt, der die typische Verzögerung klassischer Durchschnittslinien deutlich reduziert. Er verrechnet einen einfach geglätteten EMA mit einem doppelt geglätteten Exponential Moving Average (EMA) und korrigiert so den Nachlauf, ohne die Glättung vollständig aufzugeben. Für Händler bedeutet das: Trendwechsel werden früher angezeigt  – allerdings um den Preis einer höheren Signalanfälligkeit in Seitwärtsphasen.

🔴Live-Webinar am 24.08.2026 um 18:30 Uhr

Vermögensaufbau an der Börse plus zusätzliches Einkommen generieren

Einführung: Optionsstrategien für alle MarktlagenLerne in unserem kostenlosen Live-Webinar, wie du an der Börse ein regelmäßiges Zusatzeinkommen aufbaust.


Zusatzeinkommen an der Börse - so funktioniert's

Handeln mit System: Investieren ohne Bauchgefühl

Gute von schlechten Aktien unterscheiden können

Mit nur wenig Zeitaufwand möglich
Community-Mitglieder
Bereits 11.000+
Teilnehmer

🔴Live-Webinar
am 24.08.2026 um 18:30 Uhr

Vermögensaufbau an der Börse plus zusätzliches Einkommen generieren

Einführung: Optionsstrategien für alle MarktlagenLerne in unserem kostenlosen Live-Webinar, wie du an der Börse ein regelmäßiges Zusatzeinkommen aufbaust.


Zusatzeinkommen an der Börse - so funktioniert's

Handeln mit System: Investieren ohne Bauchgefühl

Gute von schlechten Aktien unterscheiden können

Mit nur wenig Zeitaufwand möglich
Community-Mitglieder
Bereits 11.000+
Teilnehmer

Double EMA (DEMA) im Überblick

Indikator-Steckbrief: Double Exponential Moving Average (DEMA)
Kategorie Trend
Darstellung Direkt auf dem Preischart (Overlay)
Standardparameter Periode: je nach Plattform 9, 20 oder 21; Kursbasis: Schlusskurs (Close)
Wertebereich Unbegrenzt – notiert in der Kurseinheit des Basiswerts
Typische Zeitrahmen Intraday (5 Min – 4 Std), Daily, Weekly
Märkte Aktien, Indizes, Forex, Futures, Kryptowährungen – universell einsetzbar
Entwickelt von Patrick G. Mulloy, 1994 („Smoothing Data with Faster Moving Averages“, Technical Analysis of Stocks & Commodities)

Double EMA (DEMA)-Signale und Interpretation

Der DEMA wird wie jeder gleitende Durchschnitt gelesen: über die Lage des Kurses zur Linie, über die Steigung der Linie und über Kreuzungen zweier DEMA-Linien mit unterschiedlichen Perioden. Der Unterschied liegt in der Reaktionsgeschwindigkeit – der DEMA folgt dem Kurs enger und dreht früher.

DEMA-Indikator – Funktionsweise und Aufbau
Der DEMA erzeugt Signale über den Verlauf seiner Linien: Ein Golden Cross des kurzfristigen über den langfristigen DEMA bestätigt einen Aufwärtstrend, während ein Death Cross auf einen möglichen Trendwechsel nach unten hindeutet.

Kaufsignal

Der Kurs durchbricht die DEMA-Linie von unten nach oben und die Linie beginnt zu steigen. In der Zwei-Linien-Variante kreuzt ein kurzer DEMA (z.B. 20 Perioden) einen längeren DEMA (z.B. 50 Perioden) von unten nach oben – ein sogenanntes Golden Cross.

DEMA-Indikator – Typisches Kaufsignal
Ein Golden Cross entsteht, wenn der 20er-DEMA den 50er-DEMA von unten nach oben kreuzt. Steigende DEMA-Linien und Kurse oberhalb der Durchschnitte bestätigen den Aufwärtstrend.

Hinweis: Ein kurzfristiger Ausbruch über die DEMA-Linie allein reicht oft nicht aus. Fällt der Kurs schnell wieder darunter, handelt es sich in der Regel um ein Fehlsignal (Head Fake). Das Gleiche gilt umgekehrt auch für potenzielle Verkaufssignale.

Verkaufssignal

Der Kurs fällt unter die DEMA-Linie und die Linie dreht nach unten. Analog gilt: Kreuzt der kurze DEMA den langen DEMA von oben nach unten, entsteht ein sogenanntes Death Cross.

DEMA-Indikator – Typisches Verkaufssignal
Ein Death Cross liegt vor, wenn der 20er-DEMA den 50er-DEMA von oben nach unten kreuzt. Fallende Durchschnitte und Kurse unterhalb der DEMA-Linien sprechen für einen intakten Abwärtstrend.

Neutraler Bereich

Verläuft der DEMA flach und pendelt der Kurs mehrfach um die Linie, liegt eine Seitwärtsphase vor. Genau hier zeigt sich die Kehrseite der geringen Verzögerung: Der DEMA erzeugt in solchen Marktphasen überdurchschnittlich viele Fehlsignale (Whipsaws). Sinnvoll ist dann, auf einen Trendfilter oder eine Bestätigung durch die Price Action zu warten.

DEMA-Indikator – Neutraler Bereich
In Seitwärtsphasen kreuzen sich die DEMA-Linien häufig, ohne dass sich ein stabiler Trend entwickelt. Solche Whipsaws können zu Fehlsignalen führen und sollten durch weitere Indikatoren bestätigt werden.

Dynamische Unterstützung und Widerstand

In etablierten Trends dient die DEMA-Linie häufig als dynamische Unterstützung (Aufwärtstrend) bzw. als dynamischer Widerstand (Abwärtstrend). Rücksetzer an die Linie werden von Händlern gern als Einstiegszonen in Trendrichtung genutzt.

Dabei handelt es sich nicht um ein punktgenaues Preislevel. Aussagekräftiger sind Zonen um die DEMA-Linie und wiederholte Reaktionen des Kurses. Ob der DEMA diese Funktion beim jeweiligen Basiswert und im betrachteten Zeitrahmen erfüllt, sollte anhand des bisherigen Chartverlaufs geprüft werden.

Klassische Divergenzbetrachtungen sind beim DEMA hingegen nicht üblich – dafür ist ein Oszillator die passendere Wahl.

DEMA-Indikator – Dynamische Unterstützung und dynamischer Widerstand
DEMA-Linien können in Aufwärtstrends als dynamische Unterstützung und in Abwärtstrends als dynamischer Widerstand dienen. Reaktionen des Kurses an den Linien veranschaulichen mögliche Einstiegs-, Ausstiegs- oder Bestätigungsbereiche.

Hinweis: Die Bestätigung durch weitere Indikatoren oder Price Action kann die Zuverlässigkeit der Signale erhöhen.

DEMA und EMA im Vergleich

Der Double Exponential Moving Average (DEMA) reagiert schneller auf Kursveränderungen als der klassische Exponential Moving Average (EMA). Durch seine besondere Berechnung wird ein Teil der zeitlichen Verzögerung reduziert, die bei gleitenden Durchschnitten entsteht. Dadurch folgt der DEMA kurzfristigen Bewegungen enger, während der EMA den Kursverlauf stärker glättet. Kreuzungen und der Abstand zwischen beiden Linien können Hinweise darauf geben, ob die aktuelle Trenddynamik zu- oder abnimmt.

DEMA und EMA im Vergleich
Der DEMA reagiert schneller auf kurzfristige Kursbewegungen als der klassische EMA und reduziert dadurch die zeitliche Verzögerung. Der EMA verläuft ruhiger, während beide Durchschnitte in neutralen Marktphasen anfällig für Fehlsignale bleiben.

Berechnung des Double EMA (DEMA)-Indikators

Ausgangspunkt für die Berechnung des DEMA-Indikators sind die Schlusskurse (Close) aufeinanderfolgender Perioden sowie eine frei wählbare Periodenlänge N. Trotz seines Namens ist der DEMA keine doppelte exponentielle Glättung im statistischen Sinne, sondern eine Linearkombination aus einfach und doppelt geglättetem EMA:

  • Zunächst wird ein gewöhnlicher EMA über N Perioden berechnet (EMA1).
  • Anschließend wird derselbe EMA-Algorithmus auf die EMA1-Reihe angewendet (EMA2). Die Differenz zwischen beiden Reihen entspricht der Verzögerung, die dem EMA1 anhaftet – und genau diese Differenz wird zum EMA1 addiert.

Schritt 1 – Glättungsfaktor (Alpha):

\alpha = \frac{2}{N + 1}

Schritt 2 – Einfach geglätteter EMA (EMA1):
EMA1_t = \alpha \cdot P_t + (1 - \alpha) \cdot EMA1_{t-1}

Schritt 3 – Doppelt geglätteter EMA (EMA2 = EMA des EMA1):
EMA2_t = \alpha \cdot EMA1_t + (1 - \alpha) \cdot EMA2_{t-1}

Schritt 4 – Finaler Indikatorwert:
DEMA_t = 2 \cdot EMA1_t - EMA2_t
Vereinfachtes DEMA-Rechenbeispiel

Das folgende Beispiel zeigt die Berechnung eines neuen DEMA-Werts für eine Periode von N = 5. Vorausgesetzt werden bereits initialisierte EMA-Reihen mit einem vorherigen EMA1 von 104,00 und einem vorherigen EMA2 von 102,00. Der aktuelle Schlusskurs beträgt 110,00.

1. Glättungsfaktor berechnen:

\alpha = \frac{2}{5 + 1} = 0{,}3333

2. Neuen EMA1 berechnen:

EMA1_t = 0{,}3333 \cdot 110 + 0{,}6667 \cdot 104 = 106{,}00

3. Neuen EMA2 berechnen:

EMA2_t = 0{,}3333 \cdot 106 + 0{,}6667 \cdot 102 = 103{,}33

4. DEMA-Wert berechnen:

DEMA_t = 2 \cdot 106 - 103{,}33 = 108{,}67

Der neue DEMA liegt damit bei 108,67 und näher am aktuellen Schlusskurs von 110,00 als der einfach geglättete EMA1 bei 106,00. Das Beispiel veranschaulicht die Nachlaufkorrektur: Der DEMA reagiert schneller, ohne mit dem aktuellen Kurs identisch zu sein. Er bleibt ein aus historischen Daten berechneter und damit nachlaufender Indikator.

Hinweis: Die Endformel lässt sich auch als Korrekturrechnung lesen: DEMA = EMA1 + (EMA1 − EMA2). Der Term in Klammern ist eine Korrektur für den Nachlauf des EMA1 und wird zum einfach geglätteten Wert addiert. Die Periode N steuert beide Glättungsstufen gleichermaßen.

Typische Double EMA (DEMA)-Einstellungen

Der DEMA kennt im Kern nur zwei Parameter: die Periodenlänge und die Kursbasis (meist Close).

  • Eine kurze Periode (z.B. 9 bis 20) macht die Linie sehr beweglich und erzeugt frühe Signale – geeignet für Intraday-Handel und Swing-Ansätze, jedoch mit hoher Fehlsignalquote in ruhigen Märkten.
  • Eine lange Periode (z.B. 50 bis 200) glättet stärker, filtert Rauschen und eignet sich als übergeordneter Trendfilter. Der Geschwindigkeitsvorteil gegenüber einem klassischen EMA bleibt dabei erhalten, fällt aber weniger stark ins Gewicht.

Eine gängige Praxis ist die Kombination zweier DEMA-Linien (z.B. 20 und 50) für Crossover-Signale. Grundsätzlich gilt: Weniger Verzögerung bedeutet nicht unbedingt bessere Signale, denn die Verzögerung eines Durchschnitts erfüllt auch eine Filterfunktion.

Hinweis: Die Standardeinstellungen dienen als Ausgangspunkt. Je nach Basiswert, Zeitrahmen und persönlichem Handelsstil können individuelle Anpassungen sinnvoll sein.

Beispiel: Double EMA (DEMA)-Indikator im Chart

Der folgende Tageschart zeigt den S&P-500-Index (SPX) mit dem in TradingView integrierten DEMA (9 Perioden) direkt auf dem Kurschart. Die Anzahl der Perioden kann über den Indikator angepasst werden. Über den Menüpunkt „Mehr” kann beispielsweise eine EMA-Linie hinzugefügt werden, um einen Vergleich durchzuführen.

Double EMA (DEMA)-Indikator in TradingView erstellen

Der Double EMA gehört in TradingView zu den fest integrierten Standard-Indikatoren und lässt sich in wenigen Schritten auf jedem Chart aktivieren:

  • Schritt 1: Den gewünschten Basiswert öffnen (z.B. SPX).
  • Schritt 2: In der oberen Toolbar auf „Indikatoren“ (Indicators) klicken, um die Indikator-Suche zu öffnen.
  • Schritt 3: Im Suchfeld „Double EMA“ bzw. „DEMA“ eingeben und den Treffer aus der Kategorie der eingebauten Indikatoren (Technicals) auswählen.
  • Schritt 4: Mit einem Klick wird der Double EMA direkt auf dem Kurschart als Overlay hinzugefügt.
  • Schritt 5: Über das Zahnrad-Symbol (Einstellungen) lassen sich unter „Inputs“ die Parameter (Periode, Kursquelle) sowie unter „Style“ Farbe und Linienstärke anpassen. Für Crossover-Signale wird der Indikator einfach ein zweites Mal mit abweichender Periode hinzugefügt.

Hinweis: Da der DEMA rekursiv aus zwei EMA-Stufen entsteht, reagieren die ersten Werte am linken Chartrand empfindlich auf die verfügbare Historie. Für belastbare Signale sollte der Chart deutlich mehr Kerzen umfassen, als die gewählte Periode vorgibt.

DEMA oder Double-EMA-Strategie – was ist der Unterschied?

Beim Double Exponential Moving Average (DEMA) handelt es sich um eine einzelne, mathematisch korrigierte Durchschnittslinie nach Patrick G. Mulloy. Eine Double-EMA-Strategie verwendet dagegen zwei voneinander unabhängige exponentielle gleitende Durchschnitte mit unterschiedlichen Perioden, beispielsweise einen EMA 50 und einen EMA 200.

Begriff Aufbau Typische Auswertung
DEMA Eine Linie aus EMA1 und EMA2 Lage zum Kurs, Steigung oder Kreuzung mit einem zweiten DEMA
Double-EMA-Strategie Zwei gewöhnliche EMA-Linien mit unterschiedlichen Perioden Kreuzung des schnellen und des langsamen EMA

Double EMA (DEMA)-Indikator – Stärken und Schwächen

Stärken

  • Deutlich geringere Verzögerung als SMA und EMA bei gleicher Periodenlänge
  • Frühere Erkennung von Trendwechseln und Trendbeschleunigungen
  • Bleibt trotz Nachlaufkorrektur eine geglättete Linie
  • Universell einsetzbar: als Overlay, als Trendfilter oder zur Glättung anderer Indikatoren

Schwächen

  • Höhere Fehlsignalquote in Seitwärtsphasen (Whipsaws)
  • Bleibt trotz allem ein nachlaufender Indikator – er prognostiziert nichts
  • Reagiert empfindlicher auf Ausreißer und Kurslücken als ein klassischer EMA
  • Liefert keine Aussage über Preisziele oder Trendstärke
  • Benötigt ausreichende Vorlaufhistorie für stabile Werte

Mögliche Kombinationen mit anderen Indikatoren

Der DEMA entfaltet seine Stärke besonders in Kombination mit anderen Indikatoren der technischen Analyse:

  • Relative Strength Index (RSI): Der RSI-Oszillator veranschaulicht überkaufte und überverkaufte Zonen und hilft, überhitzte DEMA-Ausbrüche von tragfähigen Trendstarts zu unterscheiden.
  • Average Directional Index (ADX): Der ADX-Indikator misst die Trendstärke und filtert damit genau jene Marktphasen heraus, in denen der DEMA zu Fehlsignalen neigt – Signale werden nur bei ausreichend hohem ADX gehandelt.
  • Average True Range (ATR): Misst die Volatilität in Kurseinheiten und kann als Grundlage für volatilitätsabhängige Stop-Abstände dienen. Die Positionsgröße ergibt sich erst zusammen mit dem festgelegten Risikobudget und dem daraus abgeleiteten Stop-Abstand.
  • Price Action / Kerzenmuster: Engulfing-Formationen, Pin Bars oder Inside Bars direkt an der DEMA-Linie bestätigen Rücksetzer-Einstiege in Trendrichtung.
  • Support/Resistance und Fibonacci-Levels: Fällt ein DEMA-Signal mit einer horizontalen Zone oder einem Fibonacci-Retracement zusammen, gewinnt es an Aussagekraft.

Hintergrund und Geschichte des Double EMA (DEMA)-Indikators

  • 1994: Patrick G. Mulloy stellt den DEMA im Magazin „Technical Analysis of Stocks & Commodities“ im Artikel „Smoothing Data with Faster Moving Averages“ vor – mit dem erklärten Ziel, die Verzögerung gleitender Durchschnitte zu verringern, ohne die Glättung zu opfern.
  • 1994 (Folgeartikel): Mulloy erweitert das Konzept zum Triple Exponential Moving Average (TEMA), der eine dritte Glättungsstufe einbezieht und die Verzögerung weiter reduziert.
  • Spätere Verbreitung: DEMA und TEMA werden als Standard-Indikatoren in verbreitete Charting-Plattformen wie TradingView und MetaTrader 5 aufgenommen. Parallel entstehen eigenständige Zero-Lag-Filter und Zero-Lag-EMA-Varianten, die ebenfalls eine geringere Verzögerung anstreben, aber nicht pauschal aus dem DEMA abgeleitet sind.

Fazit zu Double EMA (DEMA)

Der Double Exponential Moving Average ist kein grundlegend neues Konzept, sondern eine mathematisch elegante Nachlaufkorrektur des EMA. Er stellt Trendwechsel früher dar als klassische Durchschnittslinien und eignet sich damit vor allem für Händler mit kürzerem Zeithorizont. Der Preis dafür ist eine erhöhte Anfälligkeit für Fehlsignale in richtungslosen Märkten – weshalb der DEMA selten allein, sondern meist zusammen mit einem Trendstärke-Filter eingesetzt wird.

Weiterführende Informationen liefern die Originalveröffentlichungen von Patrick G. Mulloy in „Technical Analysis of Stocks & Commodities“ (1994) sowie die Dokumentationen der gängigen Charting-Plattformen (u.a. TradingView, MetaTrader).

🔴 Kostenloses Live-Webinar: Optionshandel lernen und Zusatzeinkommen generieren

Lerne in unserem kostenlosen Live-Webinar am 24.08.2026 um 18:30 Uhr, wie du mit dem Optionshandel ein regelmäßiges Zusatzeinkommen aufbaust. Lerne, gute von schlechten Aktien zu unterscheiden und erkenne zuverlässig überteuerte Aktienkurse. Baue dir ein zweites Einkommen auf, mit dem du unabhängig der Marktlage Geld verdienen kannst. Klicke hier, um dich für das Webinar anzumelden.

DeltaValue GmbH hat 4,89 von 5 Sternen | 279 Bewertungen auf ProvenExpert.com