Triple EMA (TEMA) Indikator – Erklärung, Berechnung & Beispiel

Autor: Philipp Berger

Der Triple Exponential Moving Average (TEMA) (deutsch: „dreifache EMA“) ist ein gleitender Durchschnitt, der die typische Verzögerung klassischer Durchschnittslinien deutlich reduziert. Er kombiniert dafür einen einfachen, einen doppelt und einen dreifach geglätteten EMA zu einer einzigen Linie, die dem Kursverlauf enger folgt. Für Händler bedeutet das: Trendwechsel werden früher angezeigt als bei einer einfachen EMA – allerdings um den Preis einer höheren Signalanfälligkeit in Seitwärtsphasen.

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TEMA im Überblick

Indikator-Steckbrief: Triple Exponential Moving Average (TEMA)
Kategorie Trend
Darstellung Direkt auf dem Preischart (Overlay)
Standardparameter Periode: 9 (TradingView-Voreinstellung); in der Praxis ebenfalls verbreitet: 20, 21 oder 50
Wertebereich Unbegrenzt – der TEMA wird in Kurseinheiten des Basiswerts dargestellt
Typische Zeitrahmen Intraday (5 Min – 4 Std) bis Daily; auf Weekly seltener eingesetzt
Märkte Aktien, Indizes, Forex, Futures, Kryptowährungen – universell einsetzbar
Entwickelt von Patrick G. Mulloy, veröffentlicht 1994 in „Technical Analysis of Stocks & Commodities“

TEMA-Signale und Interpretation

Der TEMA ist ein reiner Trendindikator. Seine Signale ergeben sich aus der Lage des Kurses zur TEMA-Linie, aus der Steigung der Linie selbst und aus dem Zusammenspiel zweier TEMA-Linien mit unterschiedlichen Perioden. Weil der Indikator dem Kurs enger folgt als ein Exponential Moving Average (EMA) gleicher Länge, kommen die Signale früher – ein Vorteil im Trend, ein Nachteil in der Seitwärtsbewegung.

TEMA-Indikator – Funktionsweise und Aufbau
Der TEMA erzeugt Signale über den Verlauf seiner Linien: Ein Golden Cross des kurzfristigen über den langfristigen TEMA bestätigt einen Aufwärtstrend, während ein Death Cross auf einen möglichen Trendwechsel nach unten hindeutet.

Kaufsignal

Der Kurs durchbricht die TEMA-Linie von unten nach oben und die Linie beginnt gleichzeitig zu steigen. Im Zwei-Linien-Ansatz gilt der Schnitt eines kurzen TEMA (z.B. 9 Perioden) über einen längeren TEMA (z.B. 21 Perioden) als bullisches Signal (auch bekannt als „Golden Cross“).

Ein typisches Kaufsignal im TEMA-Indikator
Ein typisches Kaufsignal im TEMA: Der kurzfristige TEMA kreuzt den langfristigen TEMA von unten nach oben (Golden Cross). Steigende TEMA-Linien und Kurse oberhalb des Indikators bestätigen den intakten Aufwärtstrend.

Hinweis: Ein kurzfristiger Ausbruch über die TEMA-Linie allein reicht oft nicht aus. Fällt der Kurs schnell wieder darunter, handelt es sich in der Regel um ein Fehlsignal (Head Fake). Das Gleiche gilt umgekehrt auch für potenzielle Verkaufssignale.

Verkaufssignal

Der Kurs fällt unter die TEMA-Linie, während diese nach unten dreht. Analog gilt der Schnitt des kurzen TEMA unter den längeren als bärisches Signal (auch bekannt als „Death Cross“).

Ein typisches Verkaufssignal im TEMA-Indikator
Ein typisches Verkaufssignal im TEMA: Der kurzfristige TEMA fällt unter den langfristigen TEMA (Death Cross). Sinkende TEMA-Linien und Kurse unterhalb des Indikators sprechen für einen bestätigten Abwärtstrend.

Neutraler Bereich

Verläuft der TEMA flach und der Kurs oszilliert um die Linie, liegt kein tragfähiger Trend vor. In diesen Phasen produziert der Indikator gehäuft Fehlsignale (Whipsaws). Sinnvoll ist dann, Signale nur in Richtung eines übergeordneten Trendfilters zu handeln oder auf eine Bestätigung durch Volumen oder Price Action zu warten.

In Seitwärtsphasen liefert der TEMA häufig Fehlsignale (Whipsaws)
In Seitwärtsphasen liefert der TEMA häufig Fehlsignale (Whipsaws): Verläuft die TEMA-Linie flach und pendelt der Kurs um den Indikator, fehlt ein klarer Trend. Signale sollten deshalb durch weitere Indikatoren oder die Price Action bestätigt werden.

TEMA als dynamische Unterstützung und Widerstand

In einem etablierten Aufwärtstrend kann ein steigender TEMA als dynamische Unterstützungszone dienen. Rücksetzer in Richtung der Linie, denen eine erneute Aufwärtsbewegung folgt, sprechen dafür, dass der bestehende Trend intakt bleibt. In einem Abwärtstrend kann ein fallender TEMA entsprechend als dynamischer Widerstand fungieren.

Dabei handelt es sich nicht um ein punktgenaues Preislevel. Aussagekräftiger sind Zonen um die TEMA-Linie und wiederholte Reaktionen des Kurses. Ob der TEMA diese Funktion beim jeweiligen Basiswert und im betrachteten Zeitrahmen erfüllt, sollte anhand des bisherigen Chartverlaufs geprüft werden.

Der TEMA kann als dynamische Unterstützung oder Widerstand dienen
Der TEMA kann als dynamische Unterstützung oder Widerstand dienen: In Aufwärtstrends reagieren Kurse häufig an einer steigenden TEMA-Linie nach oben, während ein fallender TEMA in Abwärtstrends als dynamische Widerstandszone fungieren kann. Dabei sind Zonen um die Linie aussagekräftiger als ein einzelnes Preisniveau.

TEMA als Glättung anderer Indikatoren

Klassische Divergenzen liefert der TEMA nicht, da er kein Oszillator ist. Mulloy selbst wies jedoch darauf hin, dass sich der TEMA als Glättungsverfahren innerhalb anderer Indikatoren einsetzen lässt – etwa als Ersatz für die EMA-Komponenten im MACD (falls angeboten). Ein TEMA-MACD reagiert schneller und kann Divergenzen aufspüren, die dem Standard-MACD noch verborgen bleiben.

TEMA-Indikator als Glättungsverfahren innerhalb anderer Indikatoren
Die Triple Exponential Moving Average (TEMA) ist ein Glättungsverfahren, das innerhalb anderer Indikatoren eingesetzt werden kann. So lassen sich beispielsweise Divergenzen beim MACD aufspüren, die der Standardausführung noch verborgen bleiben.

Hinweis: Die Bestätigung durch weitere Indikatoren oder Price Action kann die Zuverlässigkeit der Signale erhöhen.

Berechnung des TEMA-Indikators

Der TEMA-Indikator ist eine gewichtete Kombination aus drei EMA-Stufen. Als Eingangsreihe dient eine numerische Datenreihe P. In Chartanwendungen ist dies häufig der Schlusskurs. Grundsätzlich kann der TEMA aber auch auf andere Kursreihen oder auf die Werte eines anderen Indikators angewendet werden.

  • Zunächst wird ein gewöhnlicher EMA über die gewählte Periodenanzahl N berechnet, anschließend ein EMA dieses EMA und schließlich ein EMA der zweiten Stufe.
  • Jede zusätzliche Glättungsstufe erhöht die Verzögerung gegenüber der Eingangsreihe.
  • Durch die abschließende Verrechnung der drei Stufen (3× erste Stufe minus 3× zweite Stufe plus dritte Stufe) wird ein Teil dieser Verzögerung kompensiert. Vollständig beseitigt wird sie nicht.

Schritt 1 – Glättungsfaktor und EMA-Grundformel:

\alpha = \frac{2}{N+1}
EMA_t = \alpha \cdot P_t + (1-\alpha) \cdot EMA_{t-1}

Schritt 2 – Erste Glättungsstufe (EMA der Eingangsreihe):
EMA_1 = EMA(P, N)

Schritt 3 – Zweite und dritte Glättungsstufe:
EMA_2 = EMA(EMA_1, N) \qquad EMA_3 = EMA(EMA_2, N)

Schritt 4 – Finaler Indikatorwert:
TEMA = 3 \cdot EMA_1 - 3 \cdot EMA_2 + EMA_3

Datenbedarf und Startwerte

Wird jede EMA-Stufe erst mit dem einfachen Durchschnitt ihrer ersten N Eingangswerte initialisiert, steht der erste vollständig initialisierte TEMA-Wert theoretisch nach 3N−2 Datenpunkten zur Verfügung. Für einen TEMA mit 21 Perioden wären dies 61 Kerzen.

Charting-Plattformen können jedoch andere Startwerte verwenden oder zusätzliche historische Daten im Hintergrund einbeziehen. Deshalb werden teilweise bereits früher Werte angezeigt, und die ersten TEMA-Werte können sich zwischen Plattformen unterscheiden. Für Vergleiche sollten Kursquelle, Periodenlänge, Datenhistorie und Initialisierungsverfahren übereinstimmen.

Hinweis:
Der TEMA ist ein Komposit aus einfacher, doppelter und dreifacher Exponentialglättung. Die Vorzeichen der Formel erzeugen eine lagkompensierende Kombination: Unterschiede zwischen den Glättungsstufen werden verwendet, um die Verzögerung zu reduzieren. Vollständig beseitigt wird sie jedoch nicht. Durch diese Verrechnung kann die Linie über Kurshochs oder unter Kurstiefs hinausschießen (Overshooting) – ein systembedingtes Verhalten.

Typische TEMA-Einstellungen

Der einzige relevante Parameter ist die Periodenlänge N.

  • Kurze Perioden (5–10) machen den TEMA extrem reaktionsschnell und eignen sich für Intraday-Handel – erzeugen aber viele Fehlsignale.
  • Mittlere Einstellungen (20–21) sind ein gängiger Kompromiss für Swing-Ansätze auf Tagesbasis.
  • Lange Perioden (50 und mehr) glätten den Verlauf spürbar. Hier zeigt sich die Stärke des TEMA besonders deutlich, weil er trotz langer Periode näher am Kurs bleibt als ein EMA gleicher Länge.

Ein häufig genutzter Aufbau kombiniert zwei TEMA-Linien (z.B. 9 und 21), um Kreuzungssignale zu erzeugen. Zusätzlich lässt sich meist die Kursquelle wählen (Close, Open, HL2, HLC3) – die Voreinstellung Close ist in den meisten Fällen sinnvoll.

Hinweis: Die Standardeinstellungen dienen als Ausgangspunkt. Je nach Basiswert, Zeitrahmen und persönlichem Handelsstil können individuelle Anpassungen sinnvoll sein.

Beispiel: TEMA-Indikator im Chart

Der folgende Tageschart zeigt den S&P-500-Index (SPX) mit dem in TradingView integrierten TEMA (9 Perioden) direkt auf dem Kurschart. Die Anzahl der Perioden kann über den Indikator angepasst werden. Über den Menüpunkt „Mehr” kann beispielsweise eine EMA-Linie hinzugefügt werden, um einen Vergleich durchzuführen.

TEMA-Indikator in TradingView erstellen

Der TEMA ist in TradingView als eingebauter Standard-Indikator verfügbar und lässt sich in wenigen Schritten auf jedem Chart aktivieren:

  • Schritt 1: Den gewünschten Basiswert öffnen (z.B. SPX).
  • Schritt 2: In der oberen Toolbar auf „Indikatoren“ (Indicators) klicken, um die Indikator-Suche zu öffnen.
  • Schritt 3: Im Suchfeld „Triple EMA“ bzw. „TEMA“ eingeben und den Treffer aus der Kategorie der eingebauten Indikatoren (Technicals) auswählen.
  • Schritt 4: Mit einem Klick wird der TEMA direkt auf dem Kurschart hinzugefügt.
  • Schritt 5: Über das Zahnrad-Symbol (Einstellungen) lässt sich unter „Inputs“ die Periodenlänge anpassen. Unter „Style“ können Farbe und Linienstärke geändert werden. Eine separate Auswahl der Kursquelle ist beim eingebauten Triple EMA derzeit nicht als Input vorhanden. Für Kreuzungssignale den Indikator ein zweites Mal mit abweichender Periode hinzufügen.

Hinweis: Da der TEMA drei kaskadierte EMA-Stufen verwendet, benötigen die ersten Werte einen längeren Vorlauf, bis sie sich stabilisieren. Bei kurzen Chart-Historien oder illiquiden Basiswerten mit Datenlücken sollten die ersten Perioden nach Indikatorstart daher nicht für Handelsentscheidungen genutzt werden.

TEMA, DEMA und EMA im Vergleich

Exponential Moving Average (EMA), Double Exponential Moving Average (DEMA) und Triple Exponential Moving Average (TEMA) basieren auf der Exponentialglättung, unterscheiden sich aber in der Art, wie sie die Verzögerung gegenüber der Eingangsreihe behandeln. Bei identischer Periodenlänge reagiert der TEMA in der Regel am schnellsten, während der gewöhnliche EMA stärker glättet und dadurch weniger empfindlich auf kurzfristige Kursschwankungen reagiert.

Merkmal EMA DEMA TEMA
Berechnung Eine EMA-Stufe 2 × EMA1 − EMA2 3 × EMA1 − 3 × EMA2 + EMA3
Verzögerung bei gleicher Periode Am stärksten ausgeprägt Geringer als beim EMA In der Regel geringer als bei EMA und DEMA
Reaktion auf Kursänderungen Vergleichsweise ruhig Schneller Am empfindlichsten
Glättung  Stärker Mittlerer Kompromiss Geringer, da die Linie enger am Kurs verläuft
Seitwärtsphasen Weniger, aber spätere Kreuzungssignale Mehr Fehlsignale als beim EMA möglich Höchste Whipsaw-Anfälligkeit der drei Varianten
Typischer Einsatz Allgemeiner Trendfilter und längerfristige Trendbeobachtung Kompromiss aus Reaktionsgeschwindigkeit und Glättung Frühe Trend- und Kreuzungssignale in klar gerichteten Märkten

Hinweis: Der Vergleich gilt bei identischer Eingangsreihe und derselben Periodenlänge. Ein TEMA(21) sollte daher mit einem EMA(21) oder DEMA(21) verglichen werden.

TEMA-Indikator – Stärken und Schwächen

Stärken

  • Deutlich geringere Verzögerung als SMA, EMA oder DEMA gleicher Periodenlänge
  • Frühere Anzeige von Trendwechseln, was engere Stopps und bessere Einstiege ermöglicht
  • Gute Glättung bei langen Perioden, ohne dabei stark hinter dem Kurs zurückzubleiben
  • Vielseitig einsetzbar – auch als Glättungskomponente innerhalb anderer Indikatoren (z.B. MACD)

Schwächen

  • Anfällig für Fehlsignale und Whipsaws in Seitwärtsphasen
  • Neigt zum Overshooting: Die Linie kann über Kursextreme hinausschießen
  • Bleibt trotz Optimierung ein nachlaufender Indikator – Trendwechsel werden bestätigt, nicht prognostiziert
  • Keine Aussage über Trendstärke oder Preisziele

Mögliche Kombinationen mit anderen Indikatoren

Der TEMA entfaltet seine Stärke besonders in Kombination mit anderen Indikatoren der technischen Analyse:

  • Average Directional Index (ADX): Der TEMA liefert die Trendrichtung, der ADX die Trendstärke. Nur bei ausreichend hohem ADX-Wert werden TEMA-Signale gehandelt – das filtert Whipsaws in Seitwärtsphasen heraus.
  • Relative Strength Index (RSI): Als Momentum-Oszillator relativiert der RSI überhitzte TEMA-Signale und warnt davor, in einen bereits weit gelaufenen Trend einzusteigen.
  • Moving Average Convergence Divergence (MACD): Bestätigt Kreuzungssignale zweier TEMA-Linien auf Momentum-Ebene. Alternativ lässt sich der MACD selbst auf TEMA-Basis rechnen, wie von Mulloy vorgeschlagen.
  • Volumen (z.B. OBV oder VWMA): Steigendes Volumen im Moment des TEMA-Durchbruchs untermauert die Tragfähigkeit des Signals.
  • Price Action / Kerzenmuster: Engulfing-Formationen, Pin Bars oder Ausbrüche aus Konsolidierungen an der TEMA-Linie liefern eine unabhängige Bestätigung des Signals.
  • Support/Resistance + Fibonacci-Levels: Ein TEMA-Signal, das mit einer relevanten Preiszone zusammenfällt, hat ein besseres Chance-Risiko-Verhältnis, da sich Stopps eng an der Zone platzieren lassen.

Hintergrund und Geschichte des TEMA-Indikators

  • Anfang der 1990er: Der Ingenieur und Händler Patrick G. Mulloy sucht nach einem Weg, die systembedingte Verzögerung gleitender Durchschnitte zu reduzieren, ohne deren Glättungswirkung aufzugeben.
  • Januar 1994: Mulloy veröffentlicht in „Technical Analysis of Stocks & Commodities“ den Artikel „Smoothing Data with Faster Moving Averages“. Darin stellt er den Double Exponential Moving Average (DEMA) vor und wendet die schnellere Glättung unter anderem auf den MACD an.
  • Februar 1994: Im Folgeartikel „Smoothing Data with Less Lag“ führt Mulloy den Triple Exponential Moving Average (TEMA) ein und behandelt auch eine MACD-Variante mit TEMA-Glättung.

Fazit zu TEMA

Der TEMA adressiert ein zentrales Problem klassischer Durchschnittslinien: ihre Verzögerung. Er kann diese deutlich reduzieren, beseitigt sie aber nicht vollständig. Anleger, die Trendfolgestrategien verfolgen und früher reagieren möchten, finden im TEMA eine Alternative, die schneller reagiert, ohne vollständig auf Glättung zu verzichten. Der Preis dafür ist eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Marktrauschen. In trendlosen Phasen kann deshalb ein zusätzlicher Filter, wie der ADX, hilfreich sein.

Wer die Originalquelle zur Herleitung des TEMA nachlesen möchte, findet sie in Patrick G. Mulloys Artikel „Smoothing Data with Less Lag“ (Technical Analysis of Stocks & Commodities, Ausgabe Februar 1994). Weiterführend behandelt Steve Achelis in „Technical Analysis from A to Z“ die Einordnung des TEMA im Kontext anderer Glättungsverfahren.

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